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... über ein Zwischenwesen. Lyrik & Lesung: Martin Döring Bild: Ed White auf Pixabay Hier gibt es den Text zum Nachlesen. Solltet ihr das Gedicht kopieren und weiter verteilen wollen, bitte ich euch, die Herkunft, sprich diesen Kanal, fairerweise mit anzugeben. Vielen Dank dafür. Der Friedhofsgärtner – ein Gruselmärchen aus der Zwischenwelt Auf einem kleinen Friedhof unsere Geschichte beginnt Wo die Gräber ungepflegt und die Toten vergessen sind Dort wühlen sich des Nachts die Körper aus dem Erdengrunde Durchstoßen das marode Eichenholz der Särge zur nächtlichen Stunde Die Zombies treibt es hungrig hin zur Stadt Fleischeslust in ihren Augen, nur einer bleibt Weil er etwas anderes zu erledigen hat Sich nicht so gerne Menschen einverleibt Lieber betreibt er Gartenpflege Und harkt gewissenhaft die Wege Befreit das Eisentor von hartnäckigem Rost Fährt Schubkarren voller Laub und Unkraut zum Kompost Er richtet die umgestürzten Grabsteine wieder auf Zimmert den durchbrochenen Särgen neue Deckel oben drauf Schüttelt die Totenlaken und die Kissen Möchte alles in häuslicher Ordnung wissen Irgendwann schaut er ausdruckslos zum Horizont Auf den Weg zur Stadt und dann zurück Sein Werk ist vollbracht, ohne Zweifel, gekonnt Empfindet sein Überrest so etwas wie Glück? Auf einem kleinen Friedhof diese Geschichte endet (Oder auch nicht, niemand weiß, wann das Verborgene wieder spricht) Kurz bevor der Mond geht und die Morgensonne blendet Vertraute schlurfende Schritte, sie kehren von der Mahlzeit wieder Zum Teil noch kauend legen sie sich in den frisch gemachten Gräbern nieder Er steht am glänzenden Tor, lauscht wartend der Übergangszeit Er ist der letzte, der sich bettet, zum gemeinschaftlichen Ruhen bereit