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Die Angehörigen I Podiumsdiskussion Mit Sevda Can Arslan, Miriam Zlobinski, Jasper Kettner und Ibrahim Arslan Samstag, 19. September 2020 um 19 Uhr zeitraumexit: Hafenstraße 68, 68159 Mannheim Herzliche Einladung: Der Fotograf Jasper Kettner und der Aktivist Ibrahim Arslan sprechen mit der Berliner Historikerin und Kuratorin Miriam Zlobinski über politische Erinnerungsarbeit und die Macht und Ohnmacht der Bilder. Der Austausch wird von Sevda Can Arslan moderiert. Das Erinnern an den deutschen Faschismus und die Bekämpfung seiner aktuellen Erscheinungsformen gehört zum Gründungsauftrag der Bundesrepublik Deutschland. Aber wie erinnern wir uns eigentlich, wenn Zeitzeug*innen sterben oder die Opfer zum Schweigen gebracht werden? Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung "Die Angehörigen" im zeitraumexit und der einander.Aktionstage 2020 (Mannheimer Bündnis für ein Zusammenleben in Vielfalt) statt und ist eine Kooperation von OFF//FOTO 2020, zeitraumexit und RomnoKher Mannheim. MIRIAM ZLOBINSKI ist Historikerin, Kuratorin und ausgebildete Journalistin wie Bildredakteurin (Ostkreuzschule für Fotografie). Ihr Studium der Geschichte und Kunstgeschichte schloss sie 2014 mit dem publizierten Sonderdruck „Die Volksgenossin in der Modefotografie“ ab. Zurzeit promoviert sie an der Humboldt-Universität zu Berlin über „Das politische Bild am Beispiel des Fotojournalismus im Stern“. Sie ist berufenes Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V. - DGPh und erhielt 2018 den Research Grant der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung. SEVDA CAN ARSLAN studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft mit den Beifächern Ethik und Kulturphilosophie an der Universität Mannheim - University of Mannheim. 2018 2018 promovierte sie zu „Vertrauen in Online-Bewertungen: Integrative Literaturübersicht, theoretisches Modell und empirische Exploration am Beispiel von Arztbewertungen“. Sie ist unter anderem Mitglied und Mitbegründerin des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft sowie Mitglied des des Institut für Protest- und Bewegungsforschung. JASPER KETTNER studierte zunächst Kunstgeschichte und arbeitete für verschiedene Institute, unter anderem für die documenta 13. Von 2016 bis 2019 studierte er Fotografie an der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin. Er arbeitet für Zeitungen und Magazine wie ZEITmagazin, DER SPIEGEL Online, Süddeutsche Zeitung Magazin, KUNSTFORUM International , MONOPOL - Magazin für Kunst und Leben und Amnesty Journal. IBRAHIM ARSLAN überlebte als Siebenjähriger 1992 einen Brandanschlag, den Neonazis auf zwei von türkischen Familien bewohnte Häuser in Mölln verübten und wobei drei seiner Familienmitglieder getötet wurden. Er fordert von Politik und Behörden, dass sie die Opfer rassistischer Gewalt auf Augenhöhe im Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus einbeziehen und sie nicht als bloße Statist*innen behandeln.