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Neu: Jetzt für meinen Kräuteronlinekurs anmelden: https://onlinekraeuterkurs.de Mehr Kräuterwissen auf meiner Website: https://sonnetra.de Kennt Ihr schon das grünste Wartezimmer der Welt? Das jungen grünen Blätter des Scharbockskrauts vertreiben jede Frühjahrsmüdigkeit und füllen unseren Vitamin C Speicher wieder auf nach einer langen Winterszeit. Ranunculus ficaria enthält bis zu 150 mg Vitmain C in nur 100 g frischer Blättern. Im Vergleich zu Chinakohl mit 36mg und Kopfsalat mit 13mg! Außerdem enthält die Pflanze viel Vitamin A und wirkt enorm blutreinigend und wirkt so vorbeugend gegen Erkältungen. Ich empfehle, dieses durchaus gesunde Kräutlein nur in kleinen Mengen zu konsumieren, mehr als eine Handvoll pro Mahlzeit verwende ich nicht. Diese Vorsichtsmaßnahme hat etwas mit dem scharfen Geschmack zu tun, der sich bei älteren Blättern hervortut. Er wird hervorgerufen durch ein Lacton namens Protoanemonin. Dieser schwach "giftige Stoff", den alle Hahnenfußgewächse aufweisen, kann bei Überdosierung Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auslösen. Trotzdem kann man die jungen Blättchen unbedenklich essen: Das Protoanemonin entwickelt sich erst ab März und steigert sich mit fortschreitender pflanzlicher Entwicklung der Pflanze. Wenn das Scharbockskraut seine wunderbaren gelben Blüten zeigt, ist der Gehalt dieses Stoffes am höchsten. Daher kommt die Empfehlung es nicht mehr zu ernten, sobald das Scharbockskraut voll erblüht ist. Vereinzelte Blüten sind dabei kein Indikator; zu spät für die Ernte ist es erst, wenn die ganze Wuchsfläche mit gelben Blüten bedeckt ist. Das Protoanemonin ist übrigens vor allem in den stärkehaltigen Wurzelknollen vertreten, die wir deshalb nicht verwenden sollten. Allerdings baut es sich weitgehend ab, wenn die kleinen Knöllchen getrocknet werden. Dann esse ich sie wieder in kleinen Mengen zum Beispiel im Müsli oder mische sie vermahlen zu Mehl in pikantes Gebäck. Brigitte Addington - Phytotherapieausbildung / Selbstversorger