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Die wohl bedeutendste und eine der grössten Burganlagen des Kantons Graubünden befindet sich im italienischsprechenden Teil des Kantons, nämlich im Misoxtal, dem Val (oder Valle) Mesolcina. Sie hat eine lange und wechselvolle Geschichte und erste Siedlungsspuren reichen bis in die Jungsteinzeit zurück (4. Jahrtausend v. Chr.). Im frühen Mittelalter (so 6./7. Jahrhundert) bestand wohl ein Kirchenkastell, wovon die im 11. Jahrhundert erbaute Kirche (heute Ruine) St. Carpoforo im Inneren der Burg. Wer sie einst als erstes erbaute und wie sie geheissen haben, ist nicht bekannt. Die Freiherren von Sax besassen sie ab 1219 und erweitereten und bauten die Burg immer wieder um. 1480 konnte sie der italienische Söldnerführer Gian Giacomo Trivulzio (142-1518) käuflich erwerben und baute sie zu einer FEstung aus und bestückte sie mit der noch damals neuartigen Artillerie. Jener Trivulzio trat 1496 dem sog, Grauen bund bei, ein Bündnis zum Schutze des Landfriedens. Dabei verpflichtete er sich, im Bedarfs- und Kriegsfall Waffen und Proviant zu liefern, was er dann auch tun musst im Schwabenkrieg 1499 und dem 1. Müsserkrieg (1525-1526). Ziemlich unspektakulär und relativ unrühmlich kam das Ende der Burg. Die Bünder beschlossen, damit sie nicht in Falsche Hände fallen könnte, sie zu schleifen, also für kriegerische Zwecke unbrauchbar zu machen. Das geschah 1526 und seit damals existierte sie nur noch als Ruine. 1925-26 wurde die Burg freigelegt und das Gemäuer stabiliesiert. 1986-90 wurde sie umfassend restauriert und ist heute für Besucher gut zugänglich und ein interessantes Ausflugsziel. Die Bilder im Video entstanden am 28. Mai 2017 und die Musik kommt aus der YouTube-Audiothek und nennt sich Requiem in Cello. Die Angaben stammen zumeist aus dem Buch "Burgen der Schweiz, Band 2. Kantone Tessin und Graubünden 8italienischsprachiger Teil)", Silva-Verlag Zürich, 1982. Weiter wurden folgende Seiten konsultiert: https://www.hls-dhs-dss.ch/de/article..., https://www.hls-dhs-dss.ch/de/article..., https://www.burgenwelt.org/schweiz/me..., https://www.moesano.graubuenden.ch/de.... Für alle weiteren Rechtschreibe- und sonstigen Fehler sowie unvermeidliche Auslassungen, bitte ich um Entschuldigung. Meinen Dank auch hier an W. K.. Besten Dank. Euer Vielleser.