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Näfels GL (Gde. Glarus Nord GL) Pfarrkirche St. Hilarius Konfession: römisch-katholisch Es läuten alle 5 Glocken: c’ e’ g’ a’ c’’ (tief) Aufnahme vom Samstag, 17.01.2026, 15h00, Hochfesteinläuten zum Patrozinium (nachgefeiert, Gedenktag des hl. Hilarius am 13.01.). Im Jahre 1887 wurde für die Pfarrkirche Näfels ein neues fünfstimmiges Geläute gegossen. Es entstammt der Aarauer Giesserei Rüetschi und ist insofern bemerkenswert, dass es sich um eines der ersten Geläute handelt, die den bisher bekannten Dur-Akkord mit einer Sexte zum erweiterten Salve-Regina-Motiv ausfüllen. 1977 musste die kleinste Glocke von der selben Giesserei neu gegossen werden, die übrigen Glocken wurden damals auch nachgestimmt. Dennoch bietet Geläute einen festlichen Gesamtklang. 2022 wurde das Geläute durch die Firma Rüetschi umfangreich saniert und mit neuen Klöppeln versehen. Zum vorherigen Zustand (anderer Aufnahmestandort): • Näfels GL, Pfarrkirche St. Hilarius, Vollg... Der Ortsname Näfels taucht im Jahre 1240 erstmals in den Akten auf. Ein erstes Gotteshaus entstand 1389 nach der Schlacht bei Näfels als Schlachtkapelle. Näfels war ursprünglich nach Glarus, später nach Mollis kirchgenössig. Nachdem die Molliser Bevölkerung 1529 zum reformierten Glauben übergetreten war, Näfels aber katholisch blieb, wurde eine eigene Pfarrei gegründet und die bereits einige Jahre zuvor erstellte grössere Kapelle zur Pfarrkirche erhoben. Die heutige Kirche wurde 1778 nach Plänen von Jakob und/oder Johann Anton Singer begonnen und am 16. Juli 1781 geweiht. Nachdem 1914 ein Teil eines Deckenbildes heruntergestürzt war, wurde bei einer Renovation das ganze Schiffgewölbe neu erstellt. Die letzte Gesamtrestauration 1977-1978 gab der Kirche ihre ursprüngliche Gestalt soweit als möglich wieder zurück. Die wohlproportionierte Kirche erhebt sich inmitten des Dorfes und lässt unschwer das Vorbild der monumentalen Pfarrkirche von Schwyz erkennen, obwohl die sie im Grundriss ganz andersartig gestaltet wurde. Der Turm wurde vom Vorgängerbau übernommen und trägt heute eine schöne Haube. Das Innere ist weit und hell. Eine Stuckierung fehlt fast ganz. Die Deckengemälde im Chor und über der Sakristei sowie die Gemälde an der Empore stammen von Josef Eugen Kuen, die Deckengemälde im Schiff wurden 1915 von Otto Haberer-Sinner neu gemalt. Der Hochaltar ist eine meisterhafte Säulenkonstruktion von Josef Anton Berchthold. Johann Melchior Wyrsch steuerte die beiden nicht weniger meisterhaften Gemälde bei. Von Berchtold stammen auch die grossen Seitenaltäre und die Kanzel. Die beiden kleinen Seitenaltäre in den Seitenkapellen entstanden erst 1868. Die Schreinerarbeiten stammen aus dem 20. Jh. Barock ist hingegen noch der Orgelprospekt aus dem Jahre 1784, während des Werk der damals ortsansässigen Firma Mathis 1980 eingebaut wurde. Daten der Glocken: Glocken 4-1 wurden 1887 von Rüetschi & Co. in Aarau gegossen. Nr. 1 Dreifaltigkeitsglocke Gewicht: 2’387 kg Schlagton: c’ -8/16 Nr. 2 Muttergottesglocke Gewicht: 1’216 kg Schlagton: e’ -8/16 Nr. 3 St. Hilarius- und Fridolinsglocke Gewicht: 752 kg Schlagton: g’ -6/16 Nr. 4 St. Agathaglocke Gewicht: 533 kg Schlagton: a’ -5/16 Nr. 5 St. Josefs- und Allerseelenglocke gegossen 1977 Giesser: H. Rüetschi AG, Aarau Gewicht: 280 kg Schlagton: c’’ -2/16 Bilder, Tonaufnahme und Text: Robin Marti