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Ganz im Süden des Landkreises Aichach-Friedberg, nächst dem Markt Mering und dem Lech, liegt das stattliche Dorf Merching mit der Pfarrkirche St. Martin, deren hoher Turm mit seiner in der heimischen Kunstlandschaft seltenen dreifachen Haubenbekrönung (1737 vollendet) von Ferne sichtbar ist. Die Grundmauern der Kirche stammen zum Teil noch aus der Spätgotik. 1707 wurde das Langhaus erneuert und in den Folgejahren entstand die einheitliche barocke Altarausstattung mit wertvollen Altarbildern von Johann Georg Bergmüller aus Augsburg. Die Bildhauerarbeiten stammen teils aus der Augsburger Bendl-Werkstatt, teils von Lorenz und Johann Luidl aus Landsberg. Der stilistisch gut passende Bandelwerkstuck entstand großenteils erst bei einer Restaurierung um 1899, ebenso die neubarocken Deckenbilder von Kaspar Schleibner. Dieser hat kurz darauf in Jöhlingen bei Karlsruhe die Komposition vom großen Langhausbild zitiert. Das Geläut wurde 1946 in Lauingen durch Kuhn-Wolfart gegossen. Offiziell ist die Dispo e' - g' - a' - c'', doch entspricht sie wie so oft in der Grassmayr-Tabelle den Tönen je einen Halbton tiefer. Die Gewichte sind 1144, 646, 493 und 190 kg, die Durchmesser 125, 103,5, 93 und 73,2 cm. Die Anlage wurde 2012 durch die Firma Perner erneuert mit neuer Läuteanlage, Klöppeln, sowie Jochen und Glockenstuhl aus Holz. (Die Angaben werden Pater Stefan Kling verdankt.) Leider ergeben auch hier offenbar Gegengewichtsklöppel ein hektisches und dabei starr und wenig beseelt wirkendes Klangbild. Aufnahme: 28.5. 2016