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Der Semmering ist der traditionelle Übergang von Wien nach Graz. Jetzt gibt es ja die Autobahn durch das Hochwechsel-Gebiet, und auch die Semmering Schnellstraße, aber es ist noch nicht so lange her, da ging der gesamte Verkehr über die alte zweispurige Semmering-Passstraße und über die von Carl Ghega 1844 geplante und unter unglaublich vielen Menschenopfern (Unfälle, Typhus, Cholera) erbaute Eisenbahnlinie, deren schönste Brücke auf dem 20-Schilling Schein abgedruckt war. Diese Brücke führt über den Adlitzgraben. Anfahrt Wien Südautobahn vor Seebenstein nach rechts auf die Semmering Schnellstraße, dann entweder über Gloggnitz und den Vorderen Adlitzgraben nach Breitenstein und dort rechts in den Hinteren Adlitzgraben, oder über den Kurort Semmering, dort gleich nach Ortsbeginn rechts bergab in mehreren Kurven nach Breitenstein und links weiter. Im Hinteren Adlitzgraben begann meine Wanderung auf einem offiziellen Wanderweg, zu dem die Zufahrt aber wegen Steinschlages gesperrt war. Nachdem der Wanderweg nur etwa 400 m von der Straßensperre entfernt war, wagte ich den Durchmarsch. Die Ochnerhöhe ist ein 1405 m hoher Gipfel am langen Bergkamm vom Ort Semmering bis zum Tratenkogel (1565 m, vor 15 Jahren hieß er noch Drahtekogel). Ich hielt mich aber nicht viel an Wanderwege, sondern suchte als erstes einen auf der Karte eingezeichneten Aussichtspunkt, dann stieg ich durch den Wald zum Sengerturm auf, von dort über eine lange Waldschneise auf den Kamm der Ochnerhöhe. Dort muss es irgendwann einen Wanderweg gegeben haben, denn ich kam mehrfach an rot-weißen Markierungen vorbei. Unterwegs habe ich eine der Ochnerhöhlen gefunden. Der Gipfel ist eine bewaldete völlig ebene Wiese ohne jede Aussicht. Sehr viele Forststraßen und Motorsägenwüsten bis auf 1400 m hinauf, Fichtenmonokulturen, nur ganz wenig unberührter Wald, aber dennoch war das eine nette Wanderung mit romantischen Fernblicken über die Felsen des Adlitzgrabens. 0:26 Die Föhre da oben hängt ganz schön schief 1:04 Am "20-Schilling-Blick" sieht man auf die Bahnbrücke, die am 20 Schilling Schein abgedruckt war 1:54, 3:15, 4:56, 20:28 Der markante Felszahn nennt sich Polleros-Wand und ist der Hintergund für den 20-Schilling-Blick 2:50 Ich erreiche den Aussichtspunkt östlich unterhalb des Sengerturmes 4:05 Über dem Gipfel des Schneeberges hängt eine Wolke 5:09 Der Sengerturm hinter den Bäumen direkt neben der Forststraße 5:48 Ich erforsche ihn nicht weiter und steige nach links in den Wald auf 7:55 Ich habe den Kamm der Ochnerhöhe erreicht 9:37 Die Ochnerhöhle I, ein kleines Felsloch 10:35 Was hat diesen Stein aus seiner Fassung gebracht? 12:00 Blick auf den Pinkenkogel, dahinter der Hirschenkogel mit seinen Schipisten 13:39 Diese furchtlosen Ameisen leben direkt am Abgrund 14:12 Fernblick von der letzten Forststraße vor dem Gipfel 14:52 Die Ochnerhöhe Gipfelwiese 15:06 Hier verläuft der Wanderweg zum Tratenkogel 15:26 So sieht eine traditionelle Fichten-Monokultur aus 15:30 Am Rückweg hinunter finde ich 3 Plastik-Kanister unterhalb der Ochnerhöhle I 16:08 Aber auch einen wunderbaren Meditationsplatz mit Blick auf Schneeberg (rechts) und Rax (links) 17:01 Schneeberg 17:41 Im Hintergrund Rax, vorne links Kaltenberg, rechts Luckerte Wand (verirrter Ausblick) 18:04 Ich bin wieder unten beim Sengerturm und finde einen hohlen Fels namens "Brüchiges Loch" 18:49 An der Wand des Sengerturmes, ich erforsche ihn von Westen her 19:55 Offensichtlich kann man da hinauf gehen, da ist eine Plattform oben, aber es ist sehr steil und gefährlich, ich verzichte auf diese Kletterei 20:12 Eine Meditation mit Blick auf Tratenkogel und Kaltenberg (rechts) ist besser 20:48 Wieder unten im Adlitzgraben 21:33 Wir danken Mutter Natur für die Schwammerln