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Moin moin, mal kurz in der Kulturkirche St. Jakobi in Stralsund. Ein paar Impressionen von Innen, Außen und von oben. Hier noch ein paar Infos zur Örtlichkeit: Die St.-Jakobi-Kirche (Kirche St. Jakobi, Jakobikirche, auch: Jacobi) in der vorpommerschen Hansestadt Stralsund wurde im Jahr 1303 erstmals erwähnt und ist damit die jüngste der drei Stralsunder Pfarrkirchen. Sie wird gegenwärtig als Kulturkirche genutzt. Lage Die Jakobikirche liegt in einem Quartier, das von der Heilgeiststraße, Papenstraße, Jakobiturmstraße und Jacobichorstraße umgeben ist. Ursprünglich war der Kirchbau von Wohnhäusern in den genannten Straßen umgeben, diese wurden größtenteils beim Bombenangriff auf Stralsund am 6. Oktober 1944 zerstört bzw. beschädigt. Auf dem ehemaligen Kirchhof, der heute eine öffentliche Parkanlage ist, wurde im Jahr 2006 ein Denkmal für die Opfer des Reaktorunglücks 1986 in Tschernobyl aufgestellt. Auf dem Quartier 33 vor dem Kirchturm von St. Jakobi befindet sich seit Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und späteren Abrissen eine Freifläche, die als Parkplatz genutzt wird. Ab 2018 soll dieses Quartier mit 17 neuen Altstadthäusern bebaut werden. Beschreibung Die Kirche ist eine dreischiffige, siebenjochige Pfeilerbasilika mit geradem Chorabschluss und einem Turm im Westen. Beginnend an der Turmfront stehen flankierend fünfjochige Seitenhallen und Kapellen. Die Außenwände sind aus klosterformatigen Backsteinziegeln errichtet. Geschichte Die Kirche wird erstmals in einer Urkunde vom 9. August 1303, in der der rügensche Fürst Sambor, der Bruder Wizlaws III., den Ratsmännern der Stadt Stralsund das Patronat der Schule zu Sankt Jakobi übertrug. („ius patronatus scole sancti jacobi eiusalem ...“)[3] Offenbar war die Kirche zu diesem Zeitpunkt im Bau. Üblicherweise begann man mit dem Bau des Chores; dieser wurde wahrscheinlich 1321 fertiggestellt und die Kirche fortan bereits genutzt, wie die Erwähnung eines Steinhauses auf dem Kirchhof nahelegt. Provisorien sind 1324 belegt und für das Jahr 1327 ein amtierender Priester namens Johannes Kranz. In der Kirche selbst befinden sich als älteste Zeugnisse zwei Grabsteine aus den Jahren 1331 und 1333. Für den weiteren Aufbau der Kirche in den 1340er Jahren stifteten fromme Stralsunder Ziegel: Ein Johannes Hundertmark wird 1347 mit 1.000 gestifteten Ziegeln und ein Heinrich Sommerstorp gar mit 20.000 Ziegeln erwähnt. Im selben Jahr kauften die Provisorien der Kirche je 180 Eichen- und Tannenstämme mit 15 bis 20 Meter Länge, wie der liber memorialis bezeugt. Eine Inschrift aus dem Jahr 1351 an einem Wandpfeiler belegt eine Altarweihe durch den Camminer Bischof. In den 1380er und 1390er Jahren wurden mittels Stiftungen Kapellen am Langhaus gebaut. Wegen des schlechten Baugrundes kam es dabei zu einer Schiefstellung der westliche Pfeiler, die noch heute vorhanden ist. Jakobikirche mit gotischem Turmhelm (1647) In einer zweiten Bauphase Ende des 14. / Anfang des 15. Jahrhunderts wurden die Dächer der Seitenschiffe verlängert und auf Nord- und Südseite des Kirchenbaus zwischen die bestehenden Strebepfeiler Kapellen gebaut. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde mit dem Umbau des Kirchturms begonnen, der um 1488 fertiggestellt wird. Dabei wurden die westliche Pfeiler des ersten Turms in den Neubau einbezogen und zu östlichen Pfeilern des neuen Turms. Zwei neue Pfeiler wurden zusätzlich errichtet. Der alte Turm wurde bis auf Höhe des Mittelschiffgewölbes abgetragen. 1382 war an der Marienkirche der Turm wegen schlechten Untergrundes eingestürzt. Wahrscheinlich wurde diese Erfahrung beim Neubau des Jakobiturms berücksichtigt. Mitte des 15. Jahrhunderts wird die Sakristei errichtet. Bei der abgewehrten Belagerung Stralsunds durch Wallenstein wurde die Kirche von 30 Kanonenkugeln getroffen. 1650 und 1662 schlug der Blitz in den Turm ein; beim Blitzschlag 1662 wurden die Turmpyramide aus Holz mitsamt dem gotischen Turmhelm und den vier kleinen Nebentürmchen, das Langhausdach und der östliche Dachreiter zerstört; die Kirchenglocken schmolzen beim entstandenen Brand. Auch Dachbalken im nördlichen Seitenschiff sowie die Zuganker im Chor waren vom Brand betroffen und mussten ersetzt werden. Der Turm erhielt eine barocke Haube in der Form wie sie noch heute zu sehen ist sowie ein neu gegossenes Geläut aus drei Bronzeglocken. Nach der Belagerung durch den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm 1678 wurde der Schaden an der Kirche mit 20.000 Gulden beziffert. Im Nordischen Krieg 1715 erhielt die Jakobikirche mindestens 40 Treffer. usw... Viel Spaß beim gucken ! Gruß Lenny