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Manchmal nennen es Menschen „hochsensibel“. Ich nenne es erstmal: *ein Teil von mir**. In dieser Folge spreche ich darüber, dass ich mich in vielen Punkten hochsensibel wiedererkenne – aber dass es für mich nicht sauber „messbar“ ist. Und genau deshalb mache ich etwas, das vielen schwerfällt: **Ich akzeptiere es, ohne es endgültig beweisen zu müssen.* Ich nehme dich mit in eine fundierte Betrachtung, die nicht bei Buzzwords stehen bleibt: Hochsensibilität als *Wachsamkeitssystem* – vergleichbar mit den Warnsignalen, die jedem Lebewesen in der freien Wildbahn mitgegeben wurden. Egal ob Beutetier oder Raubtier: Wahrnehmung, Scannen, Einschätzen von Gefahr, schnelles Reagieren. Ein System, das schützt. Ein System, das überleben lässt. Gleichzeitig beleuchte ich die Kehrseite: Wenn dieses System zu oft „an“ ist, belastet es das **Alarmzentrum im Nervensystem**. Dauer-Checken, Dauer-Interpretieren, Dauer-Spannung. Nicht, weil man „zu empfindlich“ ist – sondern weil das Nervensystem irgendwann so arbeitet, als wäre ständig etwas los. Wir sprechen darüber, was das im Alltag macht: Reizüberflutung, schnelle Erschöpfung, innere Unruhe, und die Frage, wie man wieder mehr Sicherheit ins System bekommt. Diese Episode ist für dich, wenn du… dich oft „zu wach“ für die Welt fühlst viel wahrnimmst und dich danach leer fühlst nicht weißt, ob es Hochsensibilität ist, aber es als Realität in dir kennst verstehen willst, wie Schutzmechanismus und Überlastung gleichzeitig wahr sein können Am Ende geht es um eine klare Botschaft: *Du musst dich nicht erst beweisen, um dich ernst zu nehmen.* Du darfst lernen, mit deinem System zu arbeiten – statt gegen dich. Wenn du dich in der Folge wiederfindest, schreib mir gern: *Was ist dein größter Reiz-Trigger – und was hilft dir wirklich runterzufahren?*