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Wenn das Kind nach der Trennung Angst vor einem Elternteil hat – echte Gefahr oder Folge von Manipulation? Viele getrennte Eltern erleben nach der Trennung, dass das gemeinsame Kind plötzlich den Kontakt zu ihnen ablehnt – meist mit der Begründung, es habe „Angst“. In familiengerichtlichen Verfahren führt dies häufig zur Umgangsaussetzung, vor allem wenn der Kindeswille, die Mutter oder den Vater „nie wieder sehen zu wollen“, wiederholt geäußert wird. Solche Maßnahmen wirken wie konsequenter Kinderschutz – und sind es auch, wenn tatsächlich Gewalt oder Missbrauch vorliegt. Doch was passiert, wenn keine objektiven Belege für Gewalt vorliegen? Was, wenn ein Elternteil dem anderen falsche Gewaltvorwürfe macht, um den Kontakt zwischen Kind und Vater oder Mutter zu verhindern? Gerade in hochstrittigen Trennungen wird die Angst des Kindes häufig instrumentalisiert. Für den entfremdeten Elternteil ist das eine schwer belastende Situation – für das Kind kann es langfristig sogar eine psychische Kindeswohlgefährdung darstellen. Wie lässt sich echte Gefahr von manipulierten Aussagen oder Konfabulation unterscheiden? Und welche Möglichkeiten haben betroffene Eltern, wenn sie mit unbegründeten Vorwürfen konfrontiert sind? Hier finden Sie einige Anhaltspunkte. www.anna-pelz.de #manipulation #jugendamt #kindeswohl #elternkindenftremdung #annapelz