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IRAN: Neue Drohung von Trump! Die Mullahs kontern mit Spott - und äffen den US-Präsidenten nach! US-Präsident Donald Trump hat den Iran unter Androhung eines massiven Militärschlags erneut zu Verhandlungen über ein neues Atomabkommen gedrängt. "Hoffentlich wird der Iran schnell an den Verhandlungstisch kommen und einen fairen und gerechten Deal aushandeln - KEINE ATOMWAFFEN", schrieb Trump am Mittwoch in einem Beitrag in den sozialen Medien. Sollte dies nicht geschehen, werde der nächste Angriff "weitaus schlimmer" ausfallen als der vorangegangene. Die Zeit laufe ab, mahnte der Präsident. Er verwies zudem auf eine US-"Armada", die auf dem Weg in die Region sei. Trump bezog sich dabei offenbar auf einen Flottenverband um den Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln". Zwei US-Regierungsvertreter hatten der Nachrichtenagentur Reuters am Montag gesagt, die Schiffe seien im Nahen Osten eingetroffen. Trump erinnerte in seiner Nachricht zudem daran, dass auf seine Warnung im Juni ein Militärschlag gefolgt sei. Damals hatten israelische und US-Streitkräfte die iranischen Atomanlagen angegriffen. Über den Umfang des Schadens liegen keine gesicherten Informationen vor. Die US-Regierung hat erklärt, die Anlagen seien vollständig zerstört worden. Trump hatte in seiner ersten Amtszeit das 2015 geschlossene internationale Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt. Auch Deutschland war daran beteiligt gewesen. IRAN DROHT MIT ANTWORT "WIE NIE ZUVOR" Die Führung in Teheran reagierte am Mittwoch umgehend auf Trump und warnte, sie werde sich im Ernstfall "wie nie zuvor" verteidigen. Die iranische UN-Vertretung erklärte auf der Plattform X, man sei bereit zu einem Dialog auf Augenhöhe. Wenn man den Iran jedoch bedränge, werde er sich verteidigen. "Als die USA zuletzt in die Kriege in Afghanistan und im Irak hineingeschlittert sind, haben sie über sieben Billionen Dollar verschwendet, und mehr als 7000 Amerikaner sind ums Leben gekommen", schrieb die Vertretung unter Hinweis auf Trumps Erklärung. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi dementierte in den staatlichen Medien Berichte über diplomatische Annäherungen. Er habe in den vergangenen Tagen keinen Kontakt zum US-Sondergesandten Steve Witkoff gehabt und auch nicht um Verhandlungen gebeten. Die Spannungen zwischen den Regierungen in Washington und Teheran hatten sich während der Niederschlagung der jüngsten Proteste im Iran verschärft. Trump warnte die islamische Republik vor weiterem Blutvergießen. Inzwischen sind die Demonstrationen abgeklungen. Unbestätigten Berichten zufolge sollen Tausende Menschen getötet worden sein. Bei der Operation "Midnight Hammer" im Juni 2025 hatten US-Streitkräfte mit mehr als 125 Flugzeugen und bunkerbrechenden Bomben Atomanlagen etwa in Fordow angegriffen. Während Trump erklärte, das iranische Atomprogramm sei vollständig zerstört worden, kamen US-Geheimdienste zu einer vorsichtigeren Einschätzung. Auch die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) ließ offen, wie stark die tief unter der Erde liegende Anlage in Fordow beschädigt wurde. Der Iran bestätigte zwar Schäden, gab aber an, einen Großteil des Nuklearmaterials vor den Angriffen in Sicherheit gebracht zu haben. #iran #usa #trump #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel / weltvideotv WELT DOKU Channel / weltdoku WELT Podcast Channel / weltpodcast WELT Netzreporter Channel / dienetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram / welt.nachrichtensender WELT auf Instagram / welt In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt