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Tag 20 meiner Weltreise zu Fuß durch Skandinavien im Winter startet direkt mit heftigem Gegenwind. Nachdem ich bei Kerstin übernachtet hatte, hatte ich völlig unterschätzt, wie kalt es draußen eigentlich wieder ist. Im Warmen vergisst man das schnell. Aber kaum wieder unterwegs, war ich sofort zurück im eisigen Wind von Dänemark. Zweistellige Minusgrade, offenes Gelände und kaum Schutz. Der erste Shelterplatz war leider nicht geeignet. Es war viel zu windig dort. Ich stand dort keine zehn Minuten und bin sofort ausgekühlt. In solchen Momenten merkst du, wie schnell der Körper bei Extremkälte Energie verliert. Ich hatte mich innerlich schon damit abgefunden, dass ich an diesem Abend nicht kochen kann, weil ich kein Holz gefunden hatte. Kein warmes Essen nach so einem Tag bei Kälte und Gegenwind war mental nicht einfach. Auf dem Weg dorthin hatte ich allerdings einen anderen Shelter entdeckt. Und dort stand eine geschlossene Hütte. Ich konnte es kaum glauben. Ich habe trotzdem noch den ursprünglichen Platz abgecheckt, bin sogar noch einkaufen gegangen, aber am Ende war die Entscheidung klar: Ich bleibe in dieser windgeschützten Hütte. Das war kein Luxus, das war pure Erleichterung. Ich habe zwei Bänke zusammengeschoben und darauf geschlafen. Weg vom kalten Boden. Nach all den Nächten mit dünner Isomatte bei Minusgraden war das wie ein Upgrade in eine andere Liga. Mit so etwas rechnest du nicht, wenn du zu Fuß durch Dänemark im Winter unterwegs bist. Das sind diese ungeplanten Highlights, diese kleinen Überraschungen, die einen harten Tag plötzlich drehen. Weil ich kein Holz bekommen habe, habe ich mir im Supermarkt Grillanzünder gekauft. Einfach improvisiert. Und tatsächlich konnte ich damit kochen. Mit simplen Grillanzündern aus dem Supermarkt ein warmes Essen bei Minusgraden zubereiten das war schon verrückt. Aber genau darum geht es auf einer Survivalreise: erfinderisch sein, Lösungen finden, nicht stehen bleiben. Manchmal braucht es keinen perfekten Plan, sondern nur Kreativität. Dieser Abschnitt zeigt mir einmal mehr, wie wichtig Anpassung und Flexibilität auf so einer langen Trekkingreise sind. Ich habe für mich final entschieden, dass ich zur Alpaka-Farm gehen werde. Ein paar Tage sammeln, Kraft tanken, bevor ich noch wenige Tage in Dänemark verbringe und dann Richtung Norwegen aufbreche. Ich sehne mich nach Wald, nach echter Wildnis, nach Lagerfeuer in der Natur ohne diese dauerhafte Windbelastung. Von dort aus arbeiten wir uns weiter Schritt für Schritt Richtung China. Diese Weltreise ist kein Sprint. Sie ist ein Prozess. Mit eisigen Tagen, unerwarteten Hütten, harten Entscheidungen und dem klaren Ziel vor Augen. 🔔Abonniere mich gerne und aktiviere die Glocke um dich mit mir ins Abenteuer zu stürzen und gemeinsam zu lernen. Instagram: https://www.instagram.com/finnian_gar... Facebook: https://www.facebook.com/share/1LHHRP... TikTok: https://www.tiktok.com/@finnian.garve... Alle meine Links: https://linktr.ee/FinnianGarvey