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Tag 17 hat nach einer der kältesten Nächte bisher begonnen. Es war wirklich eisig. Ich bin mehrmals aufgewacht, weil die Kälte sich langsam durch alles gezogen hat. Besonders meine Füße waren irgendwann richtig kalt und ich musste erstmal reagieren. Also habe ich direkt am Morgen Feuer gemacht, um wieder Wärme in den Körper zu bekommen. Genau das sind die Momente, in denen man merkt, was Winter Survival in Skandinavien wirklich bedeutet. Dann ga es noch das Honigproblem. Das Glas war ausgelaufen, alles hatte geklebt und durch die Minusgrade war selbst das Wasser gefroren. Ich musste es erst aufbrechen, dann im Topf erhitzen und mit heißem Wasser alles reinigen. Dabei habe ich allerdings fast meine kompletten Wasserreserven verbraucht. Und genau da merkt man, wie wichtig Wasser auf einer Winterwanderung ist. In Dänemark ist die Situation nochmal anders als in Norwegen oder Schweden. Hier bin ich einerseits limitiert durch die Infrastruktur, andererseits aber auch auf sie angewiesen. Es gibt nicht überall Flüsse oder unberührte Wildnis, in der ich einfach Schnee schmelzen oder mich frei versorgen kann. Also habe ich entschieden, zum nächsten Supermarkt zu gehen, um meine Vorräte aufzufüllen. In Norwegen oder Schweden hätte ich wahrscheinlich anders reagiert, aber hier gehört diese Anpassung eben dazu. Und genau an diesem Supermarkt ist es dann passiert. Ich habe Alan getroffen. 82 Jahre alt, unfassbar herzlich dieser Mann. Wir sind ins Gespräch gekommen, er hat meinen großen Rucksack gesehen und mich drauf angesprochen. Und dann hat er mich einfach eingeladen, bei ihm in der Garage zu schlafen. Später kam Niels dazu, sein Enkel. Erst etwas verwundert, dass ich dort war, dann sofort interessiert. Und obwohl ich nichts wollte und schon dankbar genug war, überhaupt dort schlafen zu dürfen, kam er später nochmal zurück und hat mir traditionelles dänisches Weihnachtsessen vorbei gebracht. Ein richtig guter Krustenbraten. Warm und unfassbar lecker. Ich konnte meine Sachen richtig sauber machen, mich sortieren und wieder auftanken. Diese Momente sind kaum zu planen. Und genau das macht diese Weltreise so besonders. Zwischen eisiger Kälte, Wind, Feuer machen, Wasser kochen, Ausrüstung testen und Survival Alltag passieren plötzlich solche Begegnungen. Kapitel 1 meiner Weltreise zu Fuß nach Chin, Skandinavien ist gerade erst gestartet. Es wird noch viele solcher menschlichen Momente geben, aber auch viele Tage in echter Wildnis, weit weg von Zivilisation. In Norwegen und Schweden werden Abschnitte kommen, in denen wir 100 Kilometer und mehr keine Infrastruktur sehen. Keine Supermärkte. Keine warmen Garagen. Nur Natur, Schnee, Wind und Feuer. Genau diese Mischung ist es, die diese Reise ausmacht. Anpassung, Lernen, Überleben, Begegnungen. Und wir stehen erst am Anfang. 🔔Abonniere mich gerne und aktiviere die Glocke um dich mit mir ins Abenteuer zu stürzen und gemeinsam zu lernen. Instagram: https://www.instagram.com/finnian_gar... Facebook: https://www.facebook.com/share/1LHHRP... TikTok: https://www.tiktok.com/@finnian.garve... Meine Rabattcodes: https://linktr.ee/FinnianGarvey