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Die Lungenembolie ist die dritthäufigste kardiovaskuläre Erkrankung. Circa 40.000 Menschen in Deutschland versterben jedes Jahr. Doch mit der richtigen Behandlung sind die Überlebenschancen gut. Das Interdisziplinäre Gefäßzentrum der ELBLANDKLINIKEN Radebeul/Riesa hat in den letzten Jahren eine Studie zur interventionellen Behandlung durchgeführt. Das Ergebnis: Rechtsherzbelastung deutlich gesenkt, Vitalparameter deutlich gebessert, keine schwerwiegende Blutungskomplikationen. Bei einer Lungenembolie treten Blutgerinnsel im Lungengefäß auf. Durch die Verstopfung der Gefäße in der Lunge kann es zu Atemnot, Brustschmerzen und Bewusstseinsverlust kommen. Eine Lungenembolie kann schnell lebensgefährlich werden. Doch frühzeitig erkannt, stehen in der interventionellen Behandlung verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Das Interdisziplinäre Gefäßzentrum der ELBLANDKLINIKEN Radebeul/Riesa führt seit Jahren eine kathetergestützte lokale Lysetherapie durch. Dr. med. Rainer Waßmer, Leitender Oberarzt an der Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin dazu: „Durch dieses Verfahren können wir die verschlossenen Gefäße der Lunge schnell wieder öffnen und damit die Belastung des rechten Herzens rapide senken. Somit werden akute und langfristige Komplikationen verhindert.“ Die kathetergestützte lokale Lysetherapie wurde über die letzten Jahre retrospektiv analysiert. Im Zeitraum von Januar 2018 bis März 2023 wurden insgesamt 26 Patienten im ELBLANDKLINIKUM Radebeul behandelt – 61,5 % Männer, 38,5 % Frauen. Sie waren im Durchschnitt 69,2 Jahre alt und hatten im Mittel einen Body-Mass-Index von 29,0 kg/m. Die Datenerhebung erfolgte anhand der Krankenakten. Es wurden anonym unterschiedliche Daten erhoben, die Angaben über Biometrie, Vorerkrankungen und Vitalparameter enthielten. Weiter wurden die im Krankenhaus durchgeführten Untersuchungen (Ultraschall, Computertomographie und Laborparameter) und die medikamentöse Behandlung sowie etwaige Komplikationen ausgewertet. Dr. med. Torsten Fuß, Chefarzt der Inneren Medizin und Leiter des interdisziplinären Gefäßzentrums Radebeul/Riesa: „Wir konnten eine signifikante Reduktion der Rechtsherzbelastung feststellen. Ebenso verbesserte sich die periphere Sauerstoffsättigung erheblich und die Herzfrequenz reduzierte sich. Schwerwiegende Blutungskomplikationen blieben völlig aus.“ Somit konnte nachgewiesen werden, dass die kathetergestützte lokoregionäre Lysetherapie eine sichere und effektive Behandlungsmethode bei submassiven Lungenembolien ist. Dies kommt den Patientinnen und Patienten jeden Tag zu Gute. Weitere Informationen unter: https://www.elblandkliniken.de/radebe...