У нас вы можете посмотреть бесплатно Die Fenster selber mit Leinölfarbe streichen. Teil 1 или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Uns war natürlich schon vor dem Kauf des Hofs klar, dass wir die Scheiben ersetzen müssen. Als wir dann aber von 6 Glasern/Fensterfirmen gehört haben, dass Holzfenster in der Regel alle 30-40 Jahren ausgetauscht werden müssen, konnten wir das nicht glauben. Zufällig habe ich zu diesem Zeitpunkt das Schloss Gottorf besucht. Dort in einem Turm, im oberen Teil, habe ich dann ein Fenster gesehen, welches lt Beschreibung schon über 100 Jahre (o.älter) ist. Wie und warum können Fenster so lange der Witterung trotzen? Und sehen immer noch sehr gut aus. Meine Neugier dazu hat mich auf die unterschiedlichen Möglichkeiten, ein Fenster aus Holz zu schützen, gebracht. Unterschiedliche Möglichkeiten bringen auch verschiedene Techniken mit sich. Steichen mit Holzlack oder mit Lasur. Das sind die Möglichkeiten, die von den großen Suchmaschinen vorgeschlagen werden. Von streichen mit Leinölfarbe wird da nichts vorgeschlagen. Das ist aber in der Tat der einzige Grund, warum wir immer noch so alte Fenster bewundern dürfen. Uns hat diese Art überzeugt. Wenn man sich dann direkt über das streichen mit Leinöl informiert, wird einem auch schnell klar, dass man diese Arbeit selber ausführen wird. Wir haben keinen Tischler oder Maler gefunden, der sich mit Leinölfarbe auskennt oder mit dieser arbeiten würde. Warum liegt schnell auf der Hand. Es ist unwirtschaftlich. Nur für wen? Bei den o.g. bekannten Techniken wird die alte Farbe nur angeschliffen und drüber gepinselt. Auch das trocknen ist mit 2-4 Std. überschaubar. Bei Leinölfarbe muss die alte Farbe komplett entfernt werden. Leinölfarbe ohne Sikkative, brauchen min. 48 Std. zum härten. Und das bei jeder gestrichenen Farblage. Wir mal so kalkuliert: abschleifen 1 Tag, grundieren 2 Tage, 3 Farbanstrichen 6 Tage. Das bedeutet, dass das streichen mit Leinölfarbe ca. 10 mal so lange dauert, als mit einem Holzlack oder einer Lasur. Und zum fertigen aushärten der Ölfarbe dauert es je nach Aussentemperatur auch schon mal einige Wochen/Monate. Wir haben es gewagt und vor ca. 4 Jahren die ersten 6 Fenster mit der beschriebenen Ölfarbe gestrichen. Heute sind wir wirklich überglücklich und zufrieden mit dem Ergebnis. Die Fenster sind auf der Wetterseite. Nach 4 Jahren sind die Farben (grün und weis) nicht ausgeblichen. Zumindes nicht mit dem blosen Auge zu erkenen. Es gibt keine Risse in der Farbe. Das Zusammenspiel mit dem Kalkputz innen, Holzfenster, Leinölfarbe ist wirklich unglaublich. Die Restfeuchte in den Räumen steigt nie über 64%. Wir haben nie auch nur einen Tropfen Kondenswasser an den Scheiben (nicht mal beim Kochen). Es besteht ein wunderbares Raumklima. Deshalb haben wir nun auch noch die anderen 4 Fenster mit der selben Methode behandelt. Das günstigste Angebot für neue Holzfenster belief sich auf über 35 t Euro. Fenster aus Kunststoff über 25 t Euro. Neben den Kostenersparnissen ist auch noch der Upcycle effect. Wir können es nur empfehlen. Fragen werde ich sehr gerne über die Kommentarleiste beantworten. #DIY,#Leinöl,#Leinölfarbe,#Resthof,#streichen,#streichen,#Fenster,#selbermachen,#Kalkputz,#Raumklima,