У нас вы можете посмотреть бесплатно Kommunale Wärmewende strategisch planen или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
In diesem Jahr sind die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes und das Wärmeplanungsgesetz in Kraft getreten. Zentral sind dabei die Kommunen – sie haben die Aufgabe, den Umbau des Wärmesektors auf erneuerbare Energien zu steuern und zu koordinieren. Bis Mitte 2026 sollen in Großstädten und bis Mitte 2028 in allen anderen Kommunen erste Wärmepläne vorliegen. Die ambitionierte Umsetzung der Wärmwende bietet die Chance, die eigene Gemeinde attraktiver und lebenswerter zu machen und den eigenen Standort durch stabile und langfristig günstige Energiekosten sowie durch mehr Planungs- und Investitionssicherheit aufzuwerten. Warum dieser Leitfaden? Er vermittelt kommunalen Akteuren Orientierungswissen für die Umsetzung einer ambitionierten Wärmwende. Er führt praxisnah in die kommunale Wärmeplanung als strategisches Planungsinstrument ein und gibt Einblicke in viele gute Beispiele in großen und kleinen Kommunen. Er skizziert die Akteurslandschaft der Wärmewende und gibt kommunalen Akteuren Hinweise, wie sie Partner für die Umsetzung finden. Ergänzt wird er durch einen ausführlichen Serviceteil zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen, Förderprogrammen und weiteren Handreichungen. Wir stellten auf unserer Veranstaltung den Leitfaden vor uns diskutierten ihn mit Expert*innen und dem Publikum. Vorstellung des Leitfadens kommunale Wärmewende Dr. Julika Weiß, Tidian Baerens, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH, Berlin Kommentare und Diskussion: Emöke Kovac, Sanierungsmanagerin in Hürup und Maasbüll, Schleswig-Holstein Anselm Laube, Geschäftsführer Energieagentur Ludwigsburg LEA e.V. Johann-Georg Jaeger, Aufsichtsratsvorsitzender Stadtwerke Rostock AG Moderation: Sabine Drewes, Referentin für Kommunalpolitik und Stadtentwicklung, Heinrich-Böll-Stiftung