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Der verschärfte Mangel an Fach- und Arbeitskräften in Deutschland gilt als eine zentrale Herausforderung für die Wirtschaft, die Umsetzung der Energiewende und die Sicherung der sozialen Daseinsvorsorge. Die Sicherung von Fach- und Arbeitskräften ist somit eine wichtige Gelingensbedingung für Politikziele wie Wohlstand, Klimaschutz und Zusammenhalt. In der fachpolitischen Debatte werden insbesondere die Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren, Aus- und Weiterbildung, Einwanderung sowie Aufwertung als entscheidende Hebel benannt, um Erwerbspotenziale zu sichern. Unklar bleibt jedoch häufig, was es konkret bedeutet, die genannten Hebel politisch tatsächlich in Bewegung zu setzen. Hier setzt die neue Studie von Michaela Evans-Borchers im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung an. Anhand der Jobs für die Energiewende, in der frühen Bildung und in der Pflege wird exemplarisch gezeigt, wo Lücken bestehen und wie sie vor dem Hintergrund der spezifischen Gegebenheiten in den beobachteten Bereichen geschlossen werden können In unserem Mittagsgespräch zur neuen Studie „Fachkräfte gesucht. Potenziale für Jobs in Energiewende und sozialer Daseinsvorsorge heben“ präsentierte die Autorin Michaela Evans-Borchs zentrale Ergebnisse ihrer Studie. Anschließend diskutierten wir, wie die Sicherung von Fach- und Arbeitskräften in ausgewählten Bereichen gelingen kann. Mit: Michaela Evans-Borchers, Institut Arbeit und Technik (IAT), Autorin der Studie Alexander Nöhring, Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. Moderation: Valentin Persau, Referent Sozialpolitik, Heinrich-Böll-Stiftung