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Im zweiten und letzten Teil der Südbahn-Einsätze der 234 (bzw. 232) vor IC-Zügen zeige ich Euch den Abschnitt Aulendorf- Friedrichshafen. Hier habe ich mich vor allem auf Bahnhofsausfahrten konzentriert, da sonst auf diesem abfallenden Abschnitt eher nix zu hören war von den Großdieseln. Nach Aulendorf wurde der nächste Halt in Ravensburg angesteuert, Meckenbeuren als kleiner Ort ist ebenfalls IC-Halt. In Friedrichshafen dann der eigentliche Grund für den 234-Einsatz mit Wendezugsteuerung: der notwendige Fahrtrichtungswechsel für die Weiterfahrt nach Lindau. Das Kapitel der 234 im IC-Einsatz in Süddeutschland sollte aufgrund der guten Erfahrungen ausgeweitet werden, so fanden auch Probefahrten vor den IC-Paaren "Allgäu" und "Nebelhorn" statt. Wegen der Zuglänge des "Allgäu" verzichtete man auf die 234 und setzte weiterhin auf 2x 218, den "Nebelhorn" konnte sich die 234 aber für eine Fahrplanperiode sichern. Damit wurde auch der Umsetzvorgang in Immenstadt vermieden- es gab nicht genügend 218 mit der notwendigen ZWS-Steuerung. Ende 2007 endete dann auch der Einsatz der 234 auf der Südbahn, da ein Teil der Loks Fristablauf hatte. Wie ging es weiter mit den 234? Nachdem immer mehr Maschinen wegen anstehender Hauptuntersuchung abgestellt wurden, kamen die restlichen noch einsatzfähigen Loks bei der Umleitungsaktion vieler Züge über die Ostbahn Berlin- Küstrin zum Einsatz, bis schließlich das Kapitel der 234 endgültig Geschichte sein sollte. Doch wie schon Jahre zuvor beim allgemein erwarteten Aussterben der Baureihe im Jahre 2001 gab es wieder eine positive Nachricht zu vermelden: DB Fernverkehr erwarb zwei Maschinen der inzwischen komplett abgestellten Baureihe und führte sie einer neuen Hauptuntersuchung zu. Nach Begutachtung des Zustandes der Loks wurden 234 242 und 278 auserwählt und dienen seitdem als Ersatzloks für ausfallende Elektrolokomotiven und haben mit der Bespannung einiger Leerreisezüge in Berlin und einem EC-Paar zwischen Angermünde und Stettin sogar wieder einen Umlaufplan bekommen. Wie schon vor einiger Zeit im Magazin "Drehscheibe" formuliert wurde:"Bereits mehrfach totgesagt, erfreut sich der schnelle Großrusse bester Gesundheit"- dem ist nichts hinzuzufügen. Eigentlich leben einige 234 heute noch, aber umgebaut und als Baureihe 232.9 aus dem ehemaligen Hollandeinsatz. Wie ging es mit dem IC-Paar 118/ 119 weiter? Bis heute verkehrt der Zug planmäßig mit zwei 218, die in Friedrichshafen umsetzen müssen. Dafür hat man den Aufenthalt dort verlängert, aber die Fahrzeiten gekürzt, so daß die Züge zwischen Friedrichshafen und Aulendorf (für IC 119 in Gegenrichtung) beschleunigt wurden.