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Heiri Hämmerli (Schwyzerörgeli): Ds Hofmes Tänzli Musikalisches Zwischenspiel zu: Adelheid Baumgartner, So ist es gewesen Heitere und ernste und groteske Geschichten aus dem Sernftal, Kanton Glarus, in der Zeit der letzten Jahrhundertwende. Erzählt in Schweizerdeutsch von Adelheid Baumgartner. Heinrich Hämmerli, der 1908 in Engi geboren wurde, hat wohl ein gutes Gespür für Musik mit in die Wiege gelegt bekommen. Schon seine Mutter hatte die Glarner-Zithersaiten gekonnt im Griff, und auch seine Schwester spielte die Zither geläufig. Kaum aus der Schule entlassen und mit dem Erwerbsleben konfrontiert, zweigte er von jedem Zahltag ein paar Franken ab und bewahrte sie in einer runden Spanschachtel auf. Mit diesen hart verdienten Ersparnissen erstand er sich ein Schwyzerörgeli und begann fleissig zu üben. Noten kannte er nicht. Er spielte nach seinem Gehör, fügte Ton um Ton zu Melodien zusammen und achtete bei seinem Stegreifspiel auf eine gute, saubere Harmonie. So entstand eine grosse Anzahl lüpfiger Tanzweisen, die er im Alter gelegentlich auf Tonband aufgenommen hat. Das Örgeli wurde zu einem wichtigen Freizeitbegleiter, der ihm einen Ausgleich zur harten Arbeit bot, die er als Bahnmeister bei der Sernftalbahn zu leisten hatte. In seinen letzten Lebensjahren, als sich die Beschwerden des Alters mehrten, hat ihm sein Schwyzerörgeli das Selbstvertrauen und den Lebensmut gestärkt und ihm geholfen, seinen frohen Sinn zu behalten.