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Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR entführte und verschleppte bis Anfang der 1960er Jahre rund 400 Menschen aus West-Berlin und der Bundesrepublik. In einigen Fällen mündeten Entführungsabsichten sogar in Mordpläne. Diese „aktiven Maßnahmen“ sollten der Abwehr des Systemgegners dienen. Hochrangige Stasi-Mitarbeiter räumten 20 Jahre nach dem Untergang der DDR wenige Entführungsfälle ein und rechtfertigten sie als normale geheimdienstliche Methode im Kalten Krieg. Dies hinterfragt der Vortrag mit einer detaillierten Analyse der Entführungspraxis der Stasi. Dr. Susanne Muhle ist Historikerin in der Stiftung Berliner Mauer und leitet dort das Projekt Erinnerungsort Checkpoint Charlie. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung des Berliner Kollegs Kalter Krieg 2025: Hybride Konflikte im Kalten Krieg