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Tatjana Ohlig Diplom-Psychologin Rheingauer Str. 39 in 65343 Eltville Telefon: 06123-974 364 E-mail: kontakt@praxis-ohlig.de Web: www.praxis-ohlig.de Weihnachten und Trauer: beides darf da sein Kinder möchten oft „ganz normal“ feiern – Lichter, Plätzchen, Geschenke. Erwachsene in Trauer spüren dagegen Schwere, Leere, Überforderung. Beides ist wahr. Statt zu entscheiden, wer „recht“ hat, lohnt ein sowohl-als-auch: Raum für Kinderfreude und Platz für stille Momente. Was helfen kann Klare Absprachen: „Wir feiern 2 Stunden, dann ist Ruhe.“ Ein gemeinsames Stoppsignal entlastet alle. Mini-Rituale: Kerze, Foto, leerer Stuhl, der Name wird genannt. Kurz, würdig, kindgerecht. Zwei Tempi: Ein lebendiger Teil (Baum schmücken, singen) und ein ruhiger Teil (Tee, Kerzen, Erzählen). Plan B: Wer merkt, dass es zu viel wird, darf sich zurückziehen – ohne Erklärungspflicht. Das Umfeld kann viel auffangen Kinder mit in den Trubel nehmen: Plätzchenbacken bei Freunden, Krippenspiel/Kirche, Schlittschuhlaufen, Geschenke einpacken, Baum schmücken bei den Großeltern. Zeitfenster anbieten („Ich hol die Kinder von 14–18 Uhr“) statt offener Einladungen. Konkrete Aufgaben übernehmen: Fahrdienste, Einkauf, Essensbeiträge – damit zuhause Luft bleibt. Trauer sichtbar lassen: Den Verstorbenen kurz erwähnen („Wir zünden eine Kerze für …“). Das normalisiert Gefühle, ohne das Fest zu überfrachten. Kernsatz für die Familie: „Wir halten das Fest klein und freundlich – mit einem hellen Teil für die Kinder und stillen Inseln für die Erwachsenen.“