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Am helllichten Tag mitten in Berlin hat ein Nigerianer, der trotz offenem Haftbefehl auf der Straße lebte, auf Gabi Banfield mit einem Stein eingeschlagen und hätte sie beinahe getötet. Was sie in dem Moment und in den Monaten danach erlebt hat, war, wie sie sagt „außerhalb jeglicher Normalität“. Sie erzählt, wie sie von Hilfsorganisationen im Stich gelassen wurde, wie absurd die Gerichtsverhandlung war und dass die Pressemeldung über ihren Fall mit einem Foto von einem weißen, blonden Mann illustriert war. Kein Einzelfall. Wir erleben einen Angriff auf unsere Zivilisation, der in seiner Abgründigkeit noch nicht richtig erkannt und nicht richtig benannt wird. Gabi Banfield hat ein Systemversagen erlebt, ihre Wut auf den Staat und auf seine verkommenen Strukturen war größer als die auf den Täter. „Das Bewusstsein muss sich ändern“, sagt sie, wir müssen mit den Beschönigungen aufhören und endlich anfangen, uns gegen diese neuartige Form des Terrors zu wehren. #kontrafunk ___________________________________________________________________________________ Bitte unterstützen Sie den Kontrafunk finanziell: Spenden ▶︎ https://bit.ly/KontrafunkSpenden ↪︎Für Spenden per Überweisung in Euro: Postfinance Bern IBAN: CH43 0900 0000 1591 2777 5 BIC: POFICHBEXXX ↪︎Für Spenden per Überweisung in CHF: Postfinance Bern IBAN: CH72 0900 0000 1591 2773 8 BIC: POFICHBEXXX ↪︎Oder per PayPal: https://paypal.me/kontrafunk Eine weitere Möglichkeit, uns zu unterstützen und sich dabei mit Gleichgesinnten zu verbinden, ist eine Mitgliedschaft in unserem Kontrafunk-Bund. Informationen hier: https://bund.kontrafunk.radio ▶︎Folgen Sie uns auch auf X (Twitter): https://x.com/kontrafunk