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22.12.14 Viele Weinfreunde stehen dem Schraubverschluss auf Weinflaschen skeptisch gegenüber. Scheint er ihnen doch – übrigens unberechtigt – ein Beweis für eher billigere und nicht so hochwertige Weine. Hierzulande mag man das leise „Plopp“, wenn eine Flasche entkorkt wird. Dafür unerlässlich: ein Korkenzieher. Die Servicezeit fand fünf eher außergewöhnliche Korkenzieher, die ganz unterschiedlich funktionieren. Alle Modelle sind stylish - und damit perfekte Weihnachtsgeschenke. Tatsächlich? Welcher Korkenzieher seinen Job wirklich gut macht, zeigt unser Praxistest. Die getesteten Korkenzieher (Produkte kontrolliert - fast alle lieferbar s.u./KB 18.12.14) Screwpull, Classic PM-110, ca. 25 Euro BottleTool, Druckluft-Korkenzieher Corkup, ca. 32,50 Euro Butlers, Sommelier,ca. 25 Euro (Produkt zur Zeit nicht lieferbar) Monopol, Ent- und Verkorker „Ah-So“, ca. 14 Euro WMF, Vino, ca. 40 Euro 1 . Classic PM-110 von Screwpull Das erste Manko fällt unseren Testern sofort auf: Der Korkenzieher besteht aus drei Teilen. Da verschwinde eins schon mal schnell in einer Küchenschublade, bemängelt Katharina Hadem. Zudem wirke der Korkenzieher auf sie instabil. Das Ziehen der Korken funktioniere allerdings „kinderleicht“, so Thomas Sommer, das Herausdrehen sei sogar mit einem Finger möglich. 2. Druckluft-Korkenzieher Corkup von BottleTool Dieser Korkenzieher erinnert unsere Tester an eine Spritze oder eine Luftpumpe. Tatsächlich wird eine Nadel in der Mitte durch den Korken gestoßen, danach soll man die Pumpe ein paarmal auf- und niederschieben, bis der Korken durch den steigenden Druck langsam aus der Flasche kommt. Das klappt jedoch nicht bei jedem Korken gleich gut. Zudem befürchten unsere Tester, dass nach einigen Gläsern Wein die Gefahr recht groß sei, mit der Nadel abzurutschen und sich in die Hand zu stechen. 3. Sommelier von Butlers Dieser Standkorkenzieher ist für unsere Tester eine Nummer zu groß. Kein Modell, das in der Schublade verschwinden könne, sondern leider viel Platz beanspruche. Zudem müsse man das Modell erst auf die jeweilige Flaschengröße einstellen. Danach funktioniert das Korkenziehen aber einfach. 4. Ent- und Verkorker „Ah-So“ von Monopol Für dieses Modell ist ein gewisses handwerkliches Geschick notwendig. Patron Ingo Hopmann und Katharina Hadem verzweifeln an diesem Ent- und Verkorker. Die Schauspielerin ruiniert sich sogar ihr Kleid bei dem Versuch, einen Korken zu ziehen. Allein der Sommelier des Jahres 2013 schafft es in zwei Versuchen, die Flasche vom Korken zu befreien. Großer Vorteil für den Weinexperten: Das Monopol-Modell ist der einzige Korkenzieher im Test, bei dem der Korken nicht durchstochen wird und somit kein Kork auf den Wein fallen kann. 5. Vino von WMF Stabil und stylish – so der erste Eindruck unserer Tester. Der gute Eindruck verfestigt sich beim Ausprobieren: Die Handhabung ist denkbar leicht. Durch einfaches Drehen wird der Korken herausgezogen. Einziger Nachteil: Auch hier wird wieder der Korken durchstochen. Der Testsieger Mit dem Stimmen von Patron Ingo Hopmann und der Schauspielerin Katharina Hadem gewinnt der Vino von WMF. Der Korkenzieher sei stabil, formschön und sehr einfach zu handhaben. Sommelier Thomas Sommer entscheidet sich für den „Ah-So“ von Monopol, weil bei diesem Modell der Korken nicht durchstochen werde und man die Flasche damit sogar wieder verschließen könne.