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Disposition: e'-g'-a' (Te-Deum) Ablauf: Am Anfang ist das Geläute nach dem Gottesdienst von draußen zu hören. 0:00 Kirche von Außen 0:40 Kirche von Innen 1:17 Ehemalige Eisenhartgussglocken 1:48 Bilder der Glocken 3:10 Vollgeläute zum Vorläuten um 9:30 Uhr 14:24 Vollgeläute zum Gottesdienst um 9:50 Uhr (Die Zensierung wurde wegen eingegossener Namen vorgenommen) Die Kirche geht bis auf eine vor 1300 errichtete Wallfahrtskapelle zurück. Im Jahr 1328 wurde die erste Kirche an diesem Standort errichtet. 1397 wurde dann ein Kartäuserkloster gegründet. Hier lebten ungefähr 14 Mönche und 20 Laienbrüder. Der Chor samt Gewölbedecke wurde um 1400 herum ergänzt. Dazu die Seitenschiffe an der Nordseite. Zur 600-Jahresfeier wurde 1928 das heutige Taufbecken entworfen und gebaut. Das Baumkreuz entstand um 1660, vermutlich in den Niederlanden. Der Altar der Kirche stammt aus dem der Zeit um das Jahr 1680 herum. Der Innenraum der Kirche so wie er heute ist, entstand am Ende des 19. Jahrhunderts. Als die Kirche 1883 Renoviert wurde, wurden sieben Grabplatten aus dem 15. und 16. Jahrhundert gefunden. Das Kalksteinkruzifix zwischen Kanzel und Empore aus dem Jahre 1481 ist eines der Bedeutendsten Spätgotischen Bildwerke Schleswig-Holsteins. Der Turm der Kirche ist jünger als das Kirchenschiff. Der alte Turm war stark beschädigt. Weswegen man sich 1746 entscheid den alten Turm abzutragen. Allerdings wurde erst 1760 mit dem Bau des neuen Turms begonnen. Die lateinische Inschrift auf der Tafel über der Tür besagt das der Turm im Jahre 1761 geweiht wurde. Allerdings ist der Turm extrem Sanierungsbedürftig. Der heutige Turm ist hauptsächlich das Ergebnis von Sanierungsarbeiten aus mehreren Jahrhunderten. Nachdem die alte Orgel durch einen Blitzeinschlag im Jahre 1865 zerstört wurde, baute die Firma Marcussen eine neue Orgel für die Kirche. Bis 1996 war die Orgel häufig verändert worden. Danach wurde sie allerdings von Marcussen selbst wieder in den Originalzustand gebracht. Quelle: https://kirche-ahrensboek.de/die-ahre... Ehemalige Eisenglocken: Bis vor zwei Jahren läuteten noch die drei Eisenhartgussglocken welche 1919 von der Gießerei Ulrich und Weule gegossen wurden um die im Krieg eingeschmolzenen Bronzeglocken zu ersetzen. Zu den ehemaligen Bronzeglocken habe ich leider nichts gefunden. Nach genau einem Jahrhundert wurden die Glocken abgehangen und vor der Kirche abgestellt. Heutige Glocken: Glocke 1 (Marienglocke): Schlagton: e' Durchmesser: 125cm Höhe: 120cm Gussjahr: 2019 (Eijsbouts) Inschrift und Verzierung: Um die Schulter herum trägt sie wie alle Glocken ein Muster. in der Mitte des Musters auf der Vorderseite steht "EIJSBOUTS ET OTTO ME FECIT ANNO MMXVIII" Auf der vorderen Flanke der Glocke trägt sie ihren Namen "Marienglocke", darunter trägt sie Namen. Wahrscheinlich die Namen der Spender. Über der Wolm trägt sie wie die anderen Glocken fünf Ringe die rundum die Glocke laufen. Auf der hinteren Flanke trägt die Glocke ein Siegel der Glockengießerei Eijsbouts. Glocke 2 (Segensglocke): Schlagton: g' Durchmesser: 117cm Höhe: 100cm Gussjahr: 2019 (Eijsbouts) Inschrift und Verzierungen: Sie trägt genau die selbe Verzierung wie Glocke 1. Nur der Name der Glocke und die Namen der Spender sind angepasst. Glocke 3 (Friedensglocke): Schlagton: a' Durchmesser: 94cm Höhe: 90cm Gussjahr: 2019 (Eijsbouts) Inschrift und Verzierungen: Sie trägt genau die selbe Verzierung wie Glocke 1 und 2. Nur der Name der Glocke und die Namen der Spender sind angepasst. Vielen Dank an die Küsterin für das Aufschließen des Turmes!