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„Hurra, Germania“ ist ein monumentales Werk von Ferdinand Freiligrath, das im Jahr 1870 vor dem Hintergrund des Deutsch-Französischen Krieges entstand. Es beschreibt den Augenblick, in dem das deutsche Volk die Arbeit auf den Feldern ruhen lässt, um geeint für den Schutz von Heim und Herd einzustehen – ein Aufruf zur Entschlossenheit in einer Zeit des Umbruchs. Das Lied spiegelt den Geist einer Epoche wider, in der aus vielen Stämmen ein Volk wurde. In rasantem Speed Metal vertont, wird die historische Lyrik heute zu einer flammenden Mahnung: So wie damals der Aufruf gegen die Bedrohung von außen erklang, wächst heute der Widerstand gegen die volksfeindlichen „Fürsten“ in Berlin, die das eigene Land vergessen haben. Eichenherz bringt diesen Klassiker als 10-minütiges Metal-Epos neu zum Klingen – als kraftvolle Brücke zwischen historischem Erbe und aktuellem Zeitgeist. 📜 Text: Ferdinand Freiligrath (1870) 🎶 Neu vertont von Eichenherz 👉 Schreib in die Kommentare, ob du die Parallelen zur heutigen Zeit auch so deutlich spürst. 👉 Abonniere den Kanal für weitere musikalische Schlaglichter der Geschichte. 👉 Teile das Video, wenn dir deutsche Kultur und klare Worte wichtig sind. ☕️ Support Eichenherz: https://buymeacoffee.com/eichenherz 🎧 Alle Songs & Kanäle: https://linktr.ee/Eichenherz.musik Text: Hurra, du stolzes, schönes Weib, Hurra, Germania! Wie kühn mit vorgebeugtem Leib Am Rheine stehst du da! Im vollen Brand der Juliglut, Wie ziehst du frisch dein Schwert! Wie trittst du zornig frohgemut Zum Schutz vor deinen Herd! Hurra, hurra, hurra! Hurra, Germania! Du dachtest nicht an Kampf und Streit: In Fried und Freud und Ruh Auf deinen Feldern, weit und breit, Die Ernte schnittest du, Bei Sichelklang im Ährenkranz Die Garben fuhrst du ein: Da plötzlich, horch, ein andrer Tanz! Das Kriegshorn überm Rhein! Hurra, hurra, hurra! Hurra, Germania! Da warfst die Sichel du ins Korn Den Ährenkranz dazu; Da fuhrst du auf in hellem Zorn, Tief atmend auf im Nu; Schlugst jauchzend in die Hände dann: Willst du’s, so mag es ein! Auf, meine Kinder, alle Mann! Zum Rhein! Zum Rhein! Zum Rhein! Hurra, hurra, hurra! Hurra, Germania! Da rauscht das Haff, da rauscht der Belt, Da rauscht das deutsche Meer; Da rückt die Oder dreist ins Feld, Die Elbe greift zur Wehr. Neckar und Weser stürmen an, Sogar die Flut des Mains! Vergessen ist der alte Span: Das deutsche Volk ist eins! Hurra, hurra, hurra! Hurra, Germania! Schwaben und Preußen Hand in Hand; Der Nord, der Süd ein Heer! Was ist des Deutschen Vaterland - Wir fragen’s heut nicht mehr! Ein Geist, ein Arm, ein einzger Leib, Ein Wille sind wir heut! Hurra, Germania, stolzes Weib! Hurra, du große Zeit! Hurra, hurra, hurra! Hurra, Germania! Mag kommen nun, was kommen mag: Fest steht Germania! Dies ist All-Deutschlands Ehrentag: Nun weh dir, Gallia! Weh, dass ein Räuber dir das Schwert Frech in die Hand gedrückt! Fluch ihm! Und nun für Heim und Herd Das deutsche Schwert gezückt! Hurra, hurra, hurra! Hurra, Germania! Für Heim und Herd, für Weib und Kind, Für jedes teure Gut, Dem wir bestellt zu Hütern sind Vor fremdem Frevelmut! Für deutsches Recht, für deutsches Wort, Für deutsche Sitt und Art - Für jeden heilgen deutschen Hort, Hurra, zur Kriegesfahrt! Hurra, hurra, hurra! Hurra, Germania! Auf, Deutschland, auf, und Gott mit dir! Ins Feld! Der Würfel klirrt! Wohl schnürt’s die Brust uns, denken wir Des Bluts, das fließen wird! Dennoch das Auge kühn empor! Denn siegen wirst du ja: Groß, herrlich, frei, wie nie zuvor! Hurra Germania! Hurra, Viktoria! Hurra, Germania