У нас вы можете посмотреть бесплатно NEUENDETTELSAU (AN), Diakoniekirche St. Laurentius - Vollgeläut или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Tonfolge: e¹-fis¹-a¹-cis² 4) „BETET“ Schlagton: cis²+6 Gewicht: ca. 250 kg Gießer und Gussjahr: Heinrich Kurtz (Stuttgart) 1954 3) „WACHET“ Schlagton: a¹+6 Gewicht: ca. 490 kg Gießer und Gussjahr: Ernst Ulrich (Kempten) 1929 2) „KOMMET“ Schlagton: fis¹+7 Gewicht: ca. 840 kg Gießer und Gussjahr: Heinrich Kurtz (Stuttgart) 1954 1) „DIENET“ Schlagton: e¹+5 Gewicht: ca. 1.200 kg Gießer und Gussjahr: Heinrich Kurtz (Stuttgart) 1954 (Quelle: www.wikipedia.de) - - Der Ort Neuendettelsau wurde 1298 im Zusammenhang mit einem Rittergut Tetelsau erstmals urkundlich erwähnt. Über Jahrhunderte hinweg war Neuendettelsau eine kleine Landgemeinde mit etwa 400 Einwohnern, vergleichbar mit den benachbarten Orten Vestenberg und Dürrenmungenau. Durch das Wirken von Wilhelm Löhe, der ab 1837 Pfarrer in Neuendettelsau war, erfuhr der Ort einen tiefgreifenden Wandel. Aus seinem sozialen Engagement erwuchs die Diakonie Neuendettelsau, die heute der größte Arbeitgeber Westmittelfrankens ist. Seit 1949 ist Neuendettelsau mit der 1947 gegründeten Augustana-Hochschule zur Ausbildung von Theologen ein Hochschulstandort. Die Laurentiuskirche dient der Diakonie Neuendettelsau als liturgischer Mittelpunkt und gehört zur St.-Nikolai-Gemeinde. Im Volksmund wird sie als die Anstaltskirche bezeichnet, da sie ursprünglich nur von der Diakonissenanstalt genutzt wurde. Die ursprüngliche Kirche beruhte auf Plänen des Baumeisters Georg Eberlein und dessen Schüler Max Gaab. Sie wurde in einer Planungsphase von 1882 bis 1885 im neugotischen Stil entworfen, wobei es zwischen den beiden Baumeistern erhebliche Differenzen im Detail gab. Man entschied sich letztlich für Gaab, der auf Dekorationen zugunsten eines schlichten äußeren Erscheinungsbildes weitgehend verzichtete. Die Grundsteinlegung erfolgte am 21. April 1885, Pfingsten 1886 konnte das Richtfest gefeiert werden. Da die veranschlagten Kosten von 64.000 Mark um ca. 12.000 Mark überschritten wurden, zögerte sich die Fertigstellung bis zum Juni 1887 hin, so dass die Kirchenweihe erst am 29. Juni 1887 gefeiert werden konnte. 1926 beauftragte der damalige Rektor Hans Lauerer den Architekten German Bestelmeyer mit dem Umbau der mittlerweile zu klein gewordenen Kirche. Dieser versuchte sie in Anlehnung an die St.-Sebaldus-Kirche in Nürnberg zu erweitern. Der alte Chor und der Turm sollten einem neuen Chor und zwei neuen Türmen weichen. Weiterhin waren ein Erweiterungsbau mit 300 Sitzplätzen und eine neue Westfassade vorgesehen. Veranschlagt war ein Bauvolumen von 420.000 Mark. Nach einer Bauzeit von weniger als zwei Jahren konnte am 3. Juni 1929 das Richtfest gefeiert werden. Noch bevor die Steinfassade des Westportals fertiggestellt war, wurde am 2. November 1930 der erste Gottesdienst in der erweiterten Kirche gefeiert. (Quelle: www.wikipedia.de) - - Fotos und Tonaufnahme: unteroktav