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NICHTS IST ZUFALL – so glauben es die großen buddhistischen Meister seit Jahrhunderten. Jede Begegnung, jede Schwierigkeit und jeder Moment gehören zu einem großen Ganzen im Leben. Zufall? Im Buddhismus gibt es diesen Begriff kaum. Alles ist Teil eines größeren Plans. In diesem Video wirst du zehn kraftvolle Lehren entdecken, die dir helfen können, das Leben mit anderen Augen zu sehen. Lehren, die erklären, warum scheinbar bedeutungslose Ereignisse oft eine tiefere Bedeutung haben. Bevor du anfängst, vergiss nicht, das Video zu liken und den Kanal zu abonnieren, damit du keine neuen Videos verpasst. Lehre 1. Karma als universelles Gesetz. Im Buddhismus ist Karma kein Schicksal, sondern ein natürliches Prinzip – wie ein Samen, der genau die Frucht hervorbringt, die in ihm angelegt ist. Unsere Gedanken, Worte und Taten sind solche Samen. Sie tragen Folgen in sich, die früher oder später reifen. Nichts geschieht ohne Ursache, und nichts bleibt ohne Wirkung. Wenn wir heute Leid erfahren, kommt es oft von vergangenen Handlungen – nicht als Strafe, sondern als Lernchance. Ebenso entsteht Glück nicht zufällig, sondern aus Mitgefühl, Großzügigkeit und Achtsamkeit. Karma lehrt uns Verantwortung: Wir sind die Gärtner unseres eigenen Lebens. Manche fragen: "Warum trifft es gerade mich?" Doch im Buddhismus geht es nicht um Schuld, sondern um Einsicht. Jede Erfahrung, ob angenehm oder schmerzhaft, ist ein Spiegel unserer eigenen Muster. Wenn wir das verstehen, können wir bewusster handeln – und so die Saat für eine friedvollere Zukunft legen. Karma ist kein schnelles Urteil, sondern ein langfristiges Gesetz. Wie ein Baum Jahre braucht, um Früchte zu tragen, können sich die Folgen unseres Tuns erst später zeigen. Geduld ist deshalb wichtig. Zugleich gibt uns diese Lehre Hoffnung: Jeder Moment bietet die Chance, neue, heilsame Samen zu säen. Auch kleine Handlungen zählen. Ein freundliches Wort, eine ehrliche Geste – alles hat seine Wirkung. Der Buddha lehrte, dass selbst unser jetziger Geisteszustand Karma schafft. Ärgern wir uns, säen wir Unfrieden. Üben wir Geduld, ernten wir Harmonie. Der Schlüssel liegt im gegenwärtigen Augenblick. Karma bedeutet nicht, passiv zu leiden. Im Gegenteil: Es befähigt uns! Wenn wir erkennen, dass unsere heutigen Entscheidungen morgen Früchte tragen, werden wir achtsamer. Plötzlich verstehen wir: Unser Leben ist kein Zufall, sondern ein Werk unserer eigenen Weisheit oder Unwissenheit. Manche fürchten Karma als bedrohliches Konzept. Doch im Buddhismus geht es um Befreiung durch Erkenntnis. Wenn wir die Gesetzmäßigkeiten verstehen, können wir Leiden vermindern – für uns und andere. Das ist kein blindes Glauben, sondern praktische Lebensweisheit. Besonders wichtig ist die Motivation hinter unseren Taten. Derselbe Apfelbaum bringt süße oder saure Früchte hervor, je nach Boden und Pflege. Ebenso hängt unser Karma davon ab, ob wir aus Gier, Hass oder aus Liebe handeln. Die innere Haltung entscheidet. Karma verbindet uns alle. Wie ein Netz, in dem jede Bewegung weitere Fäden berührt, beeinflussen unsere Handlungen das Ganze. Diese Sichtweise fördert Mitgefühl: Was ich dir tue, wirkt auf mich zurück. Was der Welt geschieht, betrifft auch mich. Letztlich ist Karma eine Einladung, bewusst zu leben. Statt uns als Opfer äußerer Umstände zu sehen, erkennen wir unsere Kraft. Jeder Tag bietet unzählige Möglichkeiten, heilsame Samen zu pflanzen – für ein erwachtes Leben in Klarheit und Frieden. Das ist die transformative Macht dieser uralten Lehre. 💡ABONNIEREN! 💡GEFÄLLT MIR! 💡TEILEN! #Buddhismus #Buddha #BuddhistischePhilosophie