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Das sind die Testsieger der Traglast E Scooter. Das sind die SUV unter den E-Scootern. 150 kg Traglast, brachiale Peakleistung und ein Fahrwerk, das nicht durchschlägt. Heute klären wir die alles entscheidende Frage: Welcher E-Scooter ist der beste für schwere Fahrer? Wir schauen uns Motorleistung, Federung und Stabilität im Extremtest an. Los geht’s! Timecodes: 0:00 Intro 0:57 Wichtige Facts über die Traglast von e-Scootern! 4:25 VMAX VX4 5:25 Egret GT 6:43 ePowerfun ePF-Pulse+ 7:53 Streetbooster Pollux 8:56 iScooter T8 WICHTIG Alle Traglast Testsieger, deren Leistungsdaten, Fotos und Kauftipps findest Du hier: https://e-roller.com/e-scooter/e-scoo... RABATTCODES Rabattcodes zu allen top Modellen findest du hier: https://e-roller.com/e-scooter/e-scoo... KAUFBERATUNG Wer über 100 kg wiegt, merkt schnell: Der Standard-E-Scooter aus dem Elektromarkt stößt hier oft an seine Grenzen. Die Traglast ist nicht nur eine Zahl auf dem Papier, sondern entscheidend für die Sicherheit, die Lebensdauer des Rahmens und den Fahrspaß am Berg. Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die du beim Kauf achten musst: 1. Traglast vs. Systemgewicht Achte genau auf die Herstellerangaben. Die Zuladung (dein Gewicht + Kleidung + Rucksack) sollte immer einen Puffer nach oben haben. 120 kg Modelle: Oft die Einstiegsklasse. 150 kg Modelle: Der aktuelle Standard für stabile "Lasten-Scooter" (z.B. VMAX VX4, Egret GT). 200 kg Modelle: Spezialisten wie der iScooter R3 für maximale Belastung. 2. Die Motorleistung (Peakleistung ist der Schlüssel) Ein Motor mit 500 Watt Nenndauerleistung reicht in der Ebene, aber nicht am Berg. Als schwerer Fahrer ist die Peakleistung (Spitzenleistung) entscheidend: Unter 1000W Peakleistung wird es an Steigungen mühsam. Modelle mit 1200W bis 1600W Peak (z.B. VMAX VX2 Extreme) ziehen dich souverän hoch. Dual-Motoren (Allrad) sind die Königsklasse für extreme Berge, da die Last auf zwei Motoren verteilt wird. 3. Fahrwerk und Federung Hohes Gewicht drückt auf die Gelenke und das Material. Ohne Federung: Hier sind große Reifen (10 bis 13 Zoll) Pflicht, um Stöße zu absorbieren. Mit Federung: Achte auf verstellbare oder hydraulische Stoßdämpfer. Billige Stahlfedern schlagen bei 140 kg oft direkt durch ("Aufsetzen"). Eine gute Federung erhöht nicht nur den Komfort, sondern schont auch den Rahmen vor Haarrissen. 4. Die Reifenwahl Luftreifen: Bieten den besten Komfort, müssen aber regelmäßig auf den korrekten (höheren!) Luftdruck geprüft werden, um Platten zu vermeiden. Vollgummireifen: Wartungsfrei, aber bei hohem Gewicht sehr hart. Nur in Kombination mit einer sehr guten Federung zu empfehlen. Tubeless (Schlauchlos): Die beste Wahl, da sie weniger anfällig für "Pinch Flats" (Quetschungen des Schlauchs) sind. 5. Bremsen: Sicherheit braucht Kraft Mehr Gewicht bedeutet mehr kinetische Energie. Hydraulische Scheibenbremsen: Sie sind das Nonplusultra, da sie mit wenig Fingerkraft eine enorme Bremswirkung erzielen. Trommelbremsen: Wartungsarm, aber oft weniger bissig. Elektronische Bremsen: Gut als Unterstützung zur Energierückgewinnung (Rekuperation), sollten aber nie die einzige Bremse sein. 6. Trittbrett und Ergonomie Nichts ist instabiler als ein zu schmales Deck. Ein breites Trittbrett erlaubt einen sicheren Stand (Füße versetzt). Eine hohe Lenkstange ist wichtig für große, schwere Fahrer, um eine aufrechte und rückenschonende Haltung zu bewahren. Alles im Überblick und einen E Scooter gewinnen kannst du hier: https://e-roller.com/e-scooter/ #escootertest #traglast #150kg #ninebot #egret #vmax #iscooter