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August Zarnack (1777–1827), ein deutscher Prediger und Volksliedsammler aus aus Mehmke in Sachsen-Anhalt, schrieb in Anlehnung an das Lied „O Tannenbaum, du trägst ein’ grünen Zweig“ (ein deutschsprachiges Volkslied, das 1812 erstmals mit der heutigen Melodie in Westfalen aufgezeichnet wurde) 1819 „O Tannenbaum“ als tragisches Liebeslied, in dem der beständige Tannenbaum als sinnbildlicher Gegensatz zu einer untreuen Geliebten benutzt wird.Dieses Lied, in dessen zweiter Strophe „O Mägdelein, o Mägdelein, wie falsch ist dein Gemüte“ gesungen wird, ist heute noch im „Allgemeinen Deutschen Kommersbuch“ zu finden. Zarnack unterlegte seinen Text einer Volksweise, die sich zu dem Text „Es lebe hoch der Zimmermannsgeselle“ im „Mildheimischen Liederbuch“ von 1799 findet. Später setzte sich zu dem Lied die Melodie des Studentenliedes „Lauriger Horatius“ („Lorbeerheld Horatius“) durch, auf die es bis heute gesungen wird. Der Text dieses Studentenlieds ist seit Ende des 18. Jahrhunderts belegt, zusammen mit der Melodie seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Liedtext: O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter! Du grünst nicht nur zur Sommerszeit, nein auch im Winter, wenn es schneit. O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter! O Mägdelein, o Mägdelein, wie falsch ist dein Gemüte! Du schwurst mir Treu in meinem Glück, nun arm ich bin, gehst du zurück. O Mägdelein, o Mägdelein, wie falsch ist dein Gemüte! Die Nachtigall, die Nachtigall nahmst du dir zum Exempel. Sie bleibt so lang der Sommer lacht, im Herbst sie sich von dannen macht. Die Nachtigall, die Nachtigall, nahmst du dir zum Exempel. Der Bach im Thal, der Bach im Thal ist deiner Falschheit Spiegel. Er strömt allein, wenn Regen fließt, bei Dürr er bald den Quell verschließt. Der Bach im Thal, der Bach im Thal ist deiner Falschheit Spiegel.