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Das Kreuzzeichen gehört zu den grundlegendsten Gebeten der Kirche – und zugleich zu denen, die oft mit Unsicherheit, Fragen oder sogar Angst verbunden sind. Muss es ganz genau sein? Was, wenn ich mich „falsch“ bekreuzige? Und stimmt es wirklich, dass „der Teufel auf der Schulter sitzen bleibt“, wenn man es nicht korrekt macht? In diesem Video gehe ich auf diese Fragen ein. Ich spreche darüber, was das Kreuzzeichen in der orthodoxen Kirche wirklich ist – und was es nicht ist. Warum es würdevoll, bewusst und nicht hastig gemacht werden soll. Aber auch, warum Angst, Verkrampfung und mechanisches Denken dem Evangelium widersprechen. Das Kreuzzeichen ist kein Zauber, keine Prüfungsaufgabe und keine motorische Perfektionsübung. Es ist ein Bekenntnis mit dem ganzen Leib zu Christus, dem Gekreuzigten und Auferstandenen, und zur Dreiheit Gottes. Besonders Eltern, Kinder und Menschen, die neu zur Kirche kommen, sollen hier Ermutigung finden: Nicht Perfektion ist der Maßstab, sondern Sammlung. Nicht Angst, sondern Vertrauen. Nicht Kontrolle, sondern Ehrfurcht. Ein Video über geistliche Nüchternheit, Freiheit im Gebet und den rechten Umgang mit einem heiligen Zeichen der Kirche. #Kreuzzeichen #OrthodoxeKirche #OrthodoxerGlaube #Gebet #Christus #Dreiheit #GeistlichesLeben #OrthodoxerAlltag #GlaubeOhneAngst #KinderUndGlaube #KirchlichePraxis #OrthodoxeLehre