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Die Hermann-Hoffmann-Akademie für junge Forscher in der Senckenbergstraße sind jetzt im Besitz eines eigenen Pottwal-Skeletts. Der Gießener Pottwal ist umgezogen. Das präparierte Skelett liegt seit Montag in 145 Einzelteilen in einem Hörsaal in der Senckenbergstraße. Wann wird der Wal ausgestellt? DDer Gießener Pottwal ist umgezogen. Das Skelett des tonnenschweren Kolosses, der im Januar 2016 bei Husum gestrandet war, ist mittlerweile vollständig präpariert. Am Montag wurde der Wal in 145 Einzelteilen aus dem Institut für Veterinär-Anatomie der Justus-Liebig-Universität in die Hermann-Hoffmann-Akademie in der Senckenbergstraße transportiert. Die Pottwal-Anlieferung im Video – mit Interview des Präparators Damit beginnt eine knifflige Puzzlearbeit. Ab Juni setzen Wissenschaftler die Teile mit Hilfe von Gips-Modelliermasse zusammen, bevor das Skelett im großen Hörsaal der Hermann-Hofmann-Akademie mit Metallstreben an der Wand montiert wird. Damit beginnt eine knifflige Puzzlearbeit. Ab Juni setzen Wissenschaftler die Teile mit Hilfe von Gips-Modelliermasse zusammen, bevor das Skelett im großen Hörsaal der Hermann-Hofmann-Akademie mit Metallstreben an der Wand montiert wird. Mir fällt ein Stein vom Herzen, sagt Präparator Ralph Blakey am Montag, als der schwerste Brocken im Hörsaal liegt: der mehrere Hundert Kilogramm schwere Hinterkopf mit einem langen, zerbrechlich erscheinenden Nasenbein. Ein Gabelstapler hievt den Schädel vorsichtig vor die Tür, setzt sie auf einer Palette ab. Schließlich zieht Blakey den Schädel mit einem Hubwagen in den Hörsaal. Echte Knochenarbeit Der Präparator und seine Kollegen in der Tierklinik haben seit Januar 2016 echte Knochenarbeit hinter sich: Sie haben die Skelett-Teile von Fleischresten gesäubert, haben die Wirbel und Rippen entfettet und gebleicht. Noch nie wurde ein so riesiges Tier in der Gießener Veterinärklinik präpariert. Am Montagmorgen flucht Blakey zunächst. Der Lkw ist kleiner als erwartet. Doch die Gießener Präparatoren und Tiermediziner haben in den vergangenen Monaten mehr improvisiert als so manche Musiker in einem Jazzensemble. Als die Walknochen zum Beispiel im vergangenen Jahr in ein Enzymbad gelegt wurden, um sie von Fleischresten zu befreien, brach der Schädel in drei Teile. Mittlerweile haben sie einen Weg gefunden, wie sie den Kopf zusammenfügen. Transport erinnert an Familienumzug Prof. Volker Wissemann, Leiter der Hermann-Hoffmann-Akademie, betont immer wieder die Einmaligkeit der Präparation eines Wals in Gießen. Niemand weiß, wie es geht, sagt er am Montag. Aber am Ende wird es wieder klappen. Der Transport erinnert bisweilen an einen großen Familienumzug mit einer Ladung voller wertvoller Designer-Möbel. Vorsichtig heben Wissenschaftler Knochen in den Laster. Kinder tragen Netze mit leichten Wirbeln. Metallringe mit Nummern hängen an den Knochen, damit beim bevorstehenden Puzzlespiel auch ja nichts durcheinander gerät. Wir waren in ein paar Museen und haben uns ausgestellte Wale angeschaut«, berichtet Wissemann. »Da waren einige Knochen falsch zusammengesetzt. Gießener spenden 25000 Euro Die Arbeiten an dem Wal wurden vor allem durch Spenden ermöglicht. Gießener haben 25 000 Euro zusammengebracht. Heimische Schüler sollen die Ausstellung des Pottwals gestalten. Die Wissenschaftler haben sich unterdessen ein Ziel ersetzt. »Wenn alles glatt läuft, wird das Zusammenfügen des Skeletts drei Monate dauern, sagt Wissemann. Ursache für Tod des Pottwals Die Veterinärmedizinerin Prof. Ursula Siebert hat untersucht, warum im Januar 2016 elf Wale – unter ihnen auch der bald in Gießen ausgestellte Jungbulle – an der Nordseeküste gestrandet sind. Die aus ihrer Sicht wahrscheinlichste Theorie: Ein warmer und regenreicher Winter hat damals dazu geführt, dass sich in der Nordsee Wassermassen verschoben. Die Pottwale gerieten daher bei der Verfolgung von Beutefischen versehentlich in Flachwasser und gingen auf Grund. Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delphinarien. So unterstützen Sie nur das Delphinarium, aber nicht die Tiere !!! Homepage: https://www.save-the-ocean.de Facebook Fanpage: / savetheoceancrew YouTupe: / @save-the-ocean