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Ein Podcast-Gespräch mit Prof. Dr. Helmut Pürerfellner über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Medizin *Künstliche Intelligenz ist längst in unserem Alltag angekommen. Aber was passiert, wenn sie dort ankommt, wo es um Sekunden, um echte Risiken und sogar um das Leben geht? In dieser Episode sprechen wir darüber, ob KI in der Herzmedizin tatsächlich erkennen kann, was selbst erfahrene Ärztinnen nicht sehen. Es geht zum Beispiel um die Frage, ob wir mithilfe von Algorithmen jene Menschen identifizieren können, die ein besonders hohes Risiko für einen plötzlichen Herztod tragen. Unser Gast: Univ.-Prof. Dr. Helmut Pürerfellner. ** Er erklärt uns, warum die Medizin zwar viel weiß, aber in einem entscheidenden Punkt seit Jahrzehnten kaum weiterkommt: der individuellen Vorhersage. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, wenn nicht mehr hundert Menschen gleich behandelt werden, sondern jeder Einzelne nach seinemihrem ganz persönlichen Risiko. Und wir werfen einen Blick auf das Konzept des „digitalen Zwillings“, der eines Tages helfen könnte, Therapien genauer zu planen und Ressourcen gerechter einzusetzen. Das Gespräch führt uns weit über technische Details hinaus. Es geht um die Grundfrage, wie wir Technologie nutzen wollen und wie viel Verantwortung wir an Maschinen abgeben dürfen. Wir diskutieren, warum KI im medizinischen Alltag längst im Hintergrund arbeitet, ohne dass wir es merken, und wo genau das große Potenzial, aber auch die größten Gefahren liegen. Gleichzeitig wird spürbar, wie sehr es auf die menschliche Einordnung ankommt: auf Mitgefühl, Erfahrung und ethisches Abwägen. Unser Gast erzählt, wie KI Diagnosen unterstützen kann, warum sie in der Ausbildung medizinischer Fachkräfte eine immer größere Rolle spielt und wie Avatare und Simulatoren zukünftige Ärzt*innen vorbereiten. Und wir sprechen über etwas, das KI nur begrenzt erfassen kann: Die psychische Belastung von Menschen, die mit einer Herzdiagnose leben. Am Ende bleibt eine Frage, die wir im Podcast nicht fertig beantworten, die aber zum Weiterdenken einlädt: Was passiert, wenn Maschinen besser erkennen, was uns bedroht, aber wir dennoch entscheiden müssen, was wir aus diesem Wissen machen? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge von Kaleidoskop Leben. Vorstellung des Gastes Univ.-Prof. Dr. Helmut Pürerfellner zählt zu den prägendsten Persönlichkeiten der österreichischen Rhythmologie. Bereits in den späten 1980er-Jahren begann er sich mit Langzeit-EKGs und den Folgen von Herzinfarkten zu beschäftigen – ein damaliges Randgebiet, das sich rasant weiterentwickeln sollte. Seit 1989 gestaltet er am Ordensklinikum Linz Elisabethinen den Bereich der Elektrophysiologie entscheidend mit und hat dort über Jahrzehnte moderne Ablations- und Diagnoseverfahren mit aufgebaut. Seine Arbeit ist geprägt von der Verbindung aus wissenschaftlicher Präzision und menschlichem Zugang: Er misst dem technologischen Fortschritt viel zu, stellt aber stets den Menschen in den Mittelpunkt. Mit seiner Forschung hat er nicht nur klinische Standards geprägt, sondern auch internationale Entwicklungen mit beeinflusst. Als Präsident der European Heart Rhythm Association bringt er heute die Perspektive aus Linz in das europäische Fachgeschehen ein und diskutiert weltweit mit, wenn es um ethische Fragen, neue Technologien und die Zukunft der Herzmedizin geht. Weiterführende Links zur Folge • Deutsche Herzstiftung (https://www.herzstiftung.de) • European Society of Cardiology (https://www.escardio.org) • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (https://www.dgk.org) • Kardiologische Abteilung am Ordensklinikum Linz Elisabethinen (https://www.ordensklinikum.at/de/pati...)