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Bebelaar - Beck - Kroll Seit über dreißig Jahren arbeiten Frank Kroll und Patrick Bebelaar in unterschiedlichsten Besetzungen zusammen. Neben zahlreichen Konzerten zeugen auch 18 CDs von dieser Zeit gemeinsamen Schaffens. Ihr Duo spiegelt das blinde Verständnis des miteinander Musizierens. Nun ist mit dem Saxofonisten Christoph Beck aus dem Duo ein Trio geworden. Ihre Musik beinhaltet die eigene europäische Kultur genauso wie den amerikanischen Jazz und die unterschiedlichsten musikalischen „Mitbringsel“ ihrer weltweiten Konzerttätigkeit. – Ein Reise durch die imaginäre Folklore dieser Welt und in die eigene Vergangenheit bis hin zur Renaissance. Patrick Bebelaar – piano, synthesizer Christoph Beck – tenor sax, baritone sax, bass clarinet Frank Kroll – soprano sax, bass clarinet Patrick Bebelaar war er unter anderem Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg, ist Träger des Jazzpreises des Landes Baden-Württemberg 2000 und erhielt eine Auszeichnung der South African Assosiacion For Jazz Education (2005). Seit 2018 ist Bebelaar Professor an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen. Zahlreiche Aufnahmen u.a. mit Michel Godard, Joe Fonda, Günther „Baby“ Sommer, Günther Lenz und Herbert Joos dokumentieren seine künstlerische Arbeit. „Patrick Bebelaar ist einer der besten Pianisten der Republik und verzaubert das Publikum immer wieder durch seine verblüffende technische Reife in Verbindung mit seinem weichen Anschlag und großer Virtuosität.“ Peter Bastian, 16.3.2012 Badische Neuste Nachrichten „…Zu frenetischen Attacken verdichtet er sein Spiel, zu komplex geschachtelten Rhythmen und scharf zugespitzten Harmonien. Das spätromantisch wuchernde Virtuosenvokabular eines Skriabin und Rachmaninow ist in Bebelaars Kunst auf dem Gipfel des entfesselten Rausches noch weitergeführt, verschärft.“ Rainer Köhl, die Rheinpfalz, 26.4.01 Christoph Beck studierte Jazz und Popularmusik in Stuttgart, Wien und Würzburg. Er war Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Baden-Württemberg sowie Mitglied des Bundesjugendjazz-orchester, ist Träger des „Young Lions Jazz Award“ und war Stipendiat der Baden-Württemberg Stiftung. Außerdem veröffentlichte er sein Debüt Album in der renommierten „Next Generation“ Reihe des „JAZZthing“ Magazins. Als freischaffender Musiker konzertiert Christoph Beck regelmäßig mit eigenen Ensembles wie „Das letzte Känguru“ und dem „Christoph Beck Quartet“, unzähligen Bigbands (SWR Bigband, NDR Bigband, Jazzfactory Orchestra, Tobias Becker Bigband, Alexander Bühl Concert Band u.a.) und diversen Jazz und Popularmusik Projekten. "Vergleiche mit großen Kollegen mag man nicht heranziehen, zu eigenständig kommt Christoph Becks Gebläse zwischen Sonorität und Expressivität daher." Reiner Kobe, Jazzpodium 4/17 "Becks Saxofon schreit und wehklagt, ohne dabei aber die hohe Spielkultur (…) zu verraten." Josef Engels, Rondo 06/17 Frank Kroll studierte Jazz- und Popularmusik (Hauptfach Saxofon) sowie ein Künstlerisches Aufbaustudium an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Bernd Konrad. Außerdem absolvierte er einen Studienaufenthalt in den USA bei dem Sopransaxophonisten David Liebman und dem Pianisten Richie Beirach. Er beschäftigte sich intensiv mit zeitgenössischem Jazz und improvisierter Musik sowie der Musik anderer Kulturen (Indien, Osteuropa), komponiert für sein Instrument, aber auch für größere Formationen bis hin zur Big Band. Seit 1993 arbeitet er eng mit dem Stuttgarter Pianisten Patrick Bebelaar zusammen. 2003 erhielt er den Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg, die höchste Auszeichnung für eine Jazzmusiker im Land. Außerdem ist er Stipendiat der Kunststiftung Baden- Württemberg, sowie der Hermann-Haake-Kunststiftung, Stuttgart. "Frank Kroll wurde zum eigenständigen Charakter unter den Saxophonindividualisten" Werner Stiefele, Stuttgarter Zeitung