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Neuauflage nach erfolgter Kircheninnenrestauration: Oberdorf SO Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt Konfession: römisch-katholisch Es läuten alle 6 Glocken im Turm: Aufnahme vom Sonntag, 03.09.2023, 10h50, Zusammenläuten zum Gottesdienst am 22. Sonntag im Jahreskreis. Die Kirche von Oberdorf besitzt ein interessantes Geläute. Es wurde 1961 bei der Giesserei Bachert aus Karlsruhe geschaffen. Die sechs Glocken wurden in einer interessanten Tonfolge disponiert, die nicht häufig zu finden ist. Glocken 4 und 2 sind in Durterzrippe gegossen, damit die Terzen jeweils mit dem Schlagton der eine Durterz höheren Glocke übereinstimmen. So bildet sich ein aussergewöhnlich reines Klangbild. Eine siebte Glocke im Dachreiter der Gnadenkapelle läutet nicht im Vollgeläute mit. Vielleicht besteht in Oberdorf schon seit dem 8. Jh. ein Gotteshaus. Entsprechende urkundliche Erwähnungen und ein ausgegrabenes Fundament weisen darauf hin. Der älteste Teil der heutigen Kirche (hinterer Teil des Schiffes) entstand um 1420. 1511 erhielt das Gotteshaus den heutigen Turm und einen neuen Chor, der heute den Altar der Gnadenkapelle beinhaltet. Um 1604 wurde die Kirche von Antonio Gallo aus der Lombardei grosszügig gegen Süden erweitert, sodass sich der Hochaltar nun im Süden befindet. 1676 wurde sie umgestaltet, innen gewölbt und erhielt den reichen Stuck. Die letzten Restaurationen erfolgten 2017 (aussen) und 2020 (innen) Oberdorf besitzt ein sehr bemerkenswertes Gotteshaus. Von aussen wirkt es etwas unübersichtlich, bedingt durch die zwei Chöre. Der Turm mit der charakteristischen Zwiebelform ist nicht verputzt und bildet so einen interessanten Kontrast zum hellen Kirchenbau. Das Innere ist von völlig anderer Wirkung als der Aussenbau. Dem Betrachter stechen sofort die reichen und schweren Stuckaturen ins Auge, 1676 vom Wessobrunner Stuckateur Michael Schmutzer gefertigt wurden. Durch die Restauration wirkt der einst stark verschmutzte Raum nun wieder strahlend hell. Hinten links ist der Chor der Gnadenkapelle, auf den auch die Bestuhlung hinten im Schiff ausgerichtet ist. Dieser besitzt einen bemerkenswerten Barockaltar, der vor einem amberfarbenen Fenster das Gnadenbild trägt. Das amberfarbene Licht begegnet ist dann wieder über dem Hochaltar zu sehen. Die restliche Ausstattung besteht aus kunstvollen Altären, Gemälden und Plastiken aus verschiedenen Epochen. Die Orgel, die sich auf einem Postest im hinteren Bereich des Kirchenschiffes befindet, wurde 1957 von der Firma Kuhn, Männedorf, gebaut. Herzlichen Dank dem freundlichen Sakristan. Daten der Glocken: Alle 6 Glocken wurden 1961 von der Giesserei Bachert in Karlsruhe gegossen. Nr. 1 Christus Gewicht: 1‘823 kg Schlagton: cis‘ +-0/16 Nr. 2 Hl. Michael Gewicht: 1‘236 kg Schlagton: e‘ +2/16 Nr. 3 Hl. Josef Gewicht: 715 kg Schlagton: gis‘ +-0/16 Nr. 4 Hl. Antonius von Padua Gewicht: 380 kg Schlagton: h‘ +2/16 Nr. 5 Bruder Klaus Gewicht: 322 kg Schlagton: cis‘‘ +1/16 Nr. 6 Muttergottes Gewicht: 259 kg Schlagton: dis‘‘ +-0/16 Bilder, Tonaufnahme und Text: Robin Marti