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Vor ca. 30 Jahren habe ich unser systemisches Autonomie-Symbiose- Konzept in meiner psychiatrischen Praxis entwickelt, orientiert an den Anliegen meiner Klienten. Mit Hilfe von Aufstellungen, und im Vertrauen auf meine Wahrnehmung und Intuition entstand das Symbiosekonzept, und als nächster Schritt die Rolle der Bindungstraumata für die Entstehung des destruktiven Symbiosemusters. So konnte das aktuelle Konzept der „Selbst-integrierenden Trauma-Auflösung“ entstehen. Heute früh stiess ich in der NYTimes auf diesen Artikel von Christina Caron Zum Thema seelische Gesundheit. Sie beschreibt prezise die Aspekte der Verschmelzung die uns ja bekannt sind, und deren Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden. Ich zitiere den Anfang – übersetzt und zusammengefasst durch WordVice- —den Rest findet ihr im Begleittext. (Zusammenfassung und Übersetzung durch WORDVICE AI) Der Artikel behandelt das Konzept der „Verschmelzung“ ("enmeshment"), eine Beziehungsdynamik, die durch das Fehlen klarer emotionaler und psychologischer Grenzen gekennzeichnet ist und zu verschwommenen individuellen Identitäten führt. – Die Erfahrung von Joelyn Chase veranschaulicht Verschmelzung, bei der Familienmitglieder stark auf sie für Geld und emotionale Unterstützung angewiesen waren, was dazu führte, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigte. – Verschmolzene Beziehungen beinhalten oft den Druck, ähnlich zu denken, zu fühlen und zu handeln, wodurch Menschen die Verbindung zu ihrem authentischen Selbst verlieren. – Verschmelzung wird häufig mit Co-Abhängigkeit in Verbindung gebracht, bei der man die Bedürfnisse anderer über die eigenen stellt, was oft dem eigenen Wohlbefinden schadet. – Solche Beziehungen können zwischen Eltern und erwachsenen Kindern, Geschwistern, Partnern und Freunden auftreten. – Menschen in verschmolzenen Beziehungen fühlen sich möglicherweise isoliert, unsichtbar, gefangen und haben Schwierigkeiten, ihre eigenen Gedanken und Gefühle zu erkennen. – Von außen wirken verschmolzene Personen oft übermäßig entgegenkommend, doch intern fühlt sich die Dynamik häufig gegenseitig an. – Sich aus der Verschmelzung zu befreien, beinhaltet: – Erhöhung des Selbstbewusstseins durch tägliche emotionale und körperliche Selbstkontrollen. – Identifikation und Benennung persönlicher Bedürfnisse und Vorlieben. – Schaffung von persönlichem Raum, der physisch sein kann (wie Frau Chases Umzug nach Shanghai) oder zeitlich (Zeit für sich selbst einplanen). – Setzen gesunder Grenzen durch klare Kommunikation und „Ich“-Aussagen, auch wenn dies anfangs Schuldgefühle oder Angst auslöst. – Grenzen zu setzen ist wichtig, nicht um Distanz zu schaffen, sondern um Individualität und Differenzierung innerhalb von Beziehungen zu fördern. – Experten betonen, dass Verschmelzung ein herausforderndes, aber wichtiges Thema für psychische Gesundheit und persönliches Wachstum ist. Was hier nicht erwähnt wird, ist das diagnostisch/therapeutische Instrument der Aufstellung, und unser Konzept des "wahren Selbst", welches uns erlaubt den Zusammenhang zwischen Bindungstrauma und "Enmeshment" zu verstehen - und zu lösen. Dazu habe ich ChatGPT mit unserem Konzept "gefüttert" und gebeten, es so zu formulieren, dass Übereinstimmungen mit anerkannten Therapiekonzepten deutlich werden. Das Ergebnis war für mich sehr überraschend! Ihr findet es im Forum: https://www.systemische-selbstintegra... Dort auch mein Kommentar: was unser Konzept von anderen unterscheidet: 1.Das Trauma-bedingte Überlebensprogramm (Destruktive Symbiose, "Enmeshment"), ist dem kognitiv-mentalen Verständnis unzugänglich, da es im limbischen System - oder emotionalen Gedächtnis - gespeichert ist. Daher kann auf der kognitiv-mentalen Ebene der Wissenschaft der ursächliche Zusammenhang zwischen Trauma und destruktiver Symbiose nicht nachgewiesen werden. 2. Unser setting der Aufstellung mit Symbolen ermöglicht der KLient*in einen NONVERBALEN Zugang zum limbischen Systems und damit eine Externalisierung ihres Überlebensprogramms. Das bedeutet, das unbewusst gespeicherte Programm kann in einer Aufstellung sichtbar und bewusst gemacht und bearbeitet werden. Und das modifizierte Programm wird sofort im Hirnstamm gespeichert. 3. In ca 3000 Trauma-Aufstellungen erwies sich das maladaptive "Mishment-Pattern" immer als Folge früher Bindungstraumata. 4. Ja mehr noch, systemisch betrachtet können die Aspekte des ENMESHMENT der destruktiven Symbiose zugeordnet werden, als Kompensationsversuch für die eingeschränkte Autonomie. 5. Indem die Klient*in auf einer kognitiven Ebene diesen Zusammenhang erkennt, und versteht, dass die heute maladaptive Programm für das Kind überlebenswichtig war, kann sie das Überlebensprogramm von damals gezielt löschen - ohne sich heute dafür abwerten zu müssen. Das entspricht den Ergebnissen der Gedächtnisforschung, die das als Gedächtnis-Rekonsolidierung bezeichnet.