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IPv6 ist das Rückgrat des modernen Internets – doch wie funktioniert es wirklich? In diesem Video räumen wir mit dem Mythos auf, dass IPv6 nur "längere IPv4-Nummern" sind. Wir schauen uns die Anatomie der 128-Bit-Adressen an, erklären die effiziente Header-Struktur und warum Protokolle wie NDP und SLAAC das Netzwerk-Management revolutionieren. Egal ob Studium, Ausbildung zum Fachinformatiker oder IT-Interesse: Hier lernst du den Unterschied zwischen Global Unicast, Unique Local und Link-Local Adressen und warum wir dank IPv6 endlich kein NAT mehr brauchen. 📋 Die wichtigsten Adressbereiche im Überblick: Global Unicast (GUA): Das "echte" öffentliche Internet (Präfix 2000::/3) Unique Local (ULA): Für private Netze / Intranets (Präfix fc00::/7) Link-Local (LLA): Für die Selbstorganisation im Segment (Präfix fe80::/10) Wusstest du? Mit 2^128 Adressen bietet IPv6 theoretisch genug Platz, um jedem Sandkorn auf der Erde eine eigene IP-Adresse zuzuweisen.