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Emojis in der Literatur - Eine neue Sprache (Podcast) Die Geschichte der bildhaften Kommunikation Menschen nutzen seit der Urzeit Bilder und Symbole zur Übermittlung von Informationen. Höhlenmalereien und ägyptische Hieroglyphen bilden die historischen Wurzeln dieser visuellen Verständigung. Die modernen Emojis führen diese uralte Tradition der bildlichen Darstellung konsequent fort. In der Literatur ergänzen solche Zeichen schon lange Texte, um komplexe Sachverhalte schnell zu verdeutlichen. Die Entstehung der ersten Emoticons Vor den farbigen Emojis verwendeten Computernutzer einfache Satzzeichen für den Ausdruck von Gefühlen. Ein Informatikprofessor schlug 1982 vor, Witze in Foren durch spezielle Zeichenfolgen zu kennzeichnen. Aus Doppelpunkten und Klammern entstanden so die ersten lachenden Gesichter zur Vermeidung von Missverständnissen. Diese simplen Kombinationen legten den entscheidenden Grundstein für die heutige digitale Kommunikation weltweit. Der Übergang zu den modernen Emojis Ende der 1990er Jahre entwickelte ein japanischer Designer die ersten echten Grafiken für Mobiltelefone. Der Begriff Emoji setzt sich aus den japanischen Wörtern für Bild und Schriftzeichen zusammen. Während die ersten Symbole noch sehr pixelig waren, sind sie heute detailliert und vielfältig gestaltet. Ein internationales Gremium entscheidet mittlerweile über die Aufnahme neuer Zeichen in den weltweiten Standard. Funktionen von Emojis in Texten In der digitalen Schriftsprache ersetzen Emojis oft die fehlende Mimik und den Tonfall. Sie dienen als emotionale Wegweiser und helfen dem Leser bei der korrekten Deutung einer Nachricht. Durch die kleinen Bilder können Aussagen verstärkt, abgeschwächt oder ironisch gekennzeichnet werden. In der Literatur ermöglichen sie es zudem, die Gefühlswelt von Charakteren direkter abzubilden.