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Die Qualitätseigenschaften von Düngemitteln werden oft unterschätzt. Spätestens, wenn sich Streufehler nicht mehr ausgleichen lassen und die Bestände ungleichmäßig abreifen, sollte man sich Gedanken über die Düngerqualität machen. In der Wertschöpfungskette eines Düngemittels von der Produktion bis hin zur Ausbringung auf dem Feld kann es an vielen Stellen zu Qualitätseinbußen kommen. Wir haben uns bei den SKW Stickstoffwerken Piesteritz umgeschaut, was man in Sachen Qualität beachten muss. Die Qualität eines Düngemittels lässt sich definieren über die Korngröße und den mittleren Korndurchmesser. Ein entscheidendes Kriterium ist die Feuchtigkeit des Düngemittels. Ist die Feuchtigkeit zu hoch, verkleben die Düngergranalien und lassen sich nicht mehr optimal mit dem Düngerstreuer ausbringen. Die Lagerhalle, in dem sich das Düngemittel befindet, sollte trocken sein. Feuchtigkeit ist der größte Feind der Düngemittelqualität. Außerdem sollten Verunreinigungen durch andere Düngemittel vermieden werden. Harnstoff und Nitratdüngemittel vertragen sich nicht und sollten deshalb nicht in einer Halle gelagert werden. Bei Verladung und Lagerung ist der Dünger zum Schutz vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit abzuplanen. Bevor der Dünger breitflächig auf dem Feld ausgebracht wird, sollte der Düngerstreuer richtig eingestellt werden, um Streufehler zu vermeiden. Zu jedem Düngemittel in Markenqualität gibt es Streutabellen. Nur, wenn diese genutzt werden, wird der Dünger optimal verteilt.