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Ein kurzer Blick auf die Profi-Welt: DP World Tour in Südafrika, ein Stechen, deutsche Ergebnisse und der Ausblick Richtung Mauritius. Dazu die Q-School-Realität bei den Herren – und deutlich freundlichere Nachrichten aus dem deutschen Damengolf: LPGA-Karten, starke Namen, viel Substanz. Dann wird’s alltagstauglich – und streitbar: Slow Play. Warum wirken Zweier- oder Dreierflights hinten raus plötzlich zäh? Wieso verlieren Vierergruppen Zeit, ohne einen einzigen Schlag mehr zu machen? Die drei sprechen über Ready Golf, über überlange Routinen à la Patrick Cantlay, über Vorbereiten statt Rumstehen – und über den Klassiker: Bag, Trolley oder Cart bitte dahin, wo man nach dem letzten Putt wirklich weitergeht. Plus: Schlangen-„Taktiken“ beim Ballsuchen, deutsche Tempo-Klischees im Ausland und ein Indoor-Abend in Valderrama als (leicht chaotisches) Lehrstück. Highlights Tour-Update: Südafrika, deutsche Platzierungen und der Blick nach Mauritius Q-School-Checks: Korn Ferry statt PGA – und was das sportlich bedeutet Deutsches Damengolf: LPGA/LET als Lichtblick und warum das gerade funktioniert Slow Play zerlegt: Ready Golf, Routinen, Suchzeiten – wo Runden wirklich hängen Trolley- und Bag-Position: die unterschätzte Minuten-Frage am Grün Indoor-Golf als Winterformat: Spaßfaktor hoch, Ernsthaftigkeit runter