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►►► Was ist die Grundlage der Craniosacral-Therapie? Der Begriff craniosacral bezieht sich auf Cranium, das ist der Begriff für Schädelknochen und Sakrum, das ist der lateinische Name für Kreuzbein. Zwischen diesen beiden Knochenstrukturen befindet sich das zentrale Nervensystem (ZNS): Im Schädel das Gehirn und in der Wirbelsäule, die dann den Schädel mit dem Kreuzbein verbindet, das Rückenmark. Das ZNS ist umhüllt von mehreren Schichten sogenannter Membranen, d.h. den Gehirn- und Rückenmarkshäuten. Zwischen diesen Membranen zirkuliert eine Flüssigkeit, der sogenannte Liquor oder cerebrospinale Flüssigkeit. Der Liqor fließt und pulsiert innerhalb dieser Membranen in einem eigenen Rhythmus. Die rhythmischen Pulsationen kann man auch beobachten, wenn ein Doktor eine Operation an der eröffneten Wirbelsäule durchführt und die Rückenmarkshäute sichtbar sind. Dann sieht man, wie der Liquor wellenförmig in einem in einem langsamen Rhythmus unter diesen Membranen pulsiert. Die Frequenz oder Häufigkeit dieser sanften Pulsation ist dabei unabhängig von der Frequenz des Herzschlags oder der Atmung. Woher kommt die Craniosacral-Therapie? Die Craniosacral-Therapie ist eine Körpertherapie und hat sich aus der Osteopathie entwickelt. Die Grundlagen dieser Therapieform wurden von einem amerikanischen Osteopathen entdeckt, William Garner Sutherland. Ihm fielen beim Betrachten eines menschlichen Schädels die unterschiedlichen Strukturen der Schädelnähte auf, welche die Knochenplatten aus denen der Schädel zusammengesetzt ist, miteinander verbinden. Ihm kam der Gedanke, dass vor allem an den Schläfenbeinen die Nähte aussehen wie miteinander verzahnt, ähnlich wie die Kiemen eines Fisches, was auf eine gewissen gelenkartige Beweglichkeit hinweisen könnte. Daraufhin fing Sutherland an, mit einem selbstgebauten Helm an sich zu experimentieren. Mit diesem Helm konnte er selektive einzelne Schädelknochenanteile fixieren. Je nach Schädelknochenplatte traten bei ihm unterschiedliche körperliche oder psychische Veränderungen auf, die wieder verschwanden, wenn die Fixierung gelöst wurde. Diese Symptome waren nicht nur im Bereich von Kopf und Wirbelsäule spürbar, sondern auch in inneren Organen, z.B. im Verdauungstrakt. Durch die gegeneinander verschiebliche Bewegung der Schädelanteile, wurde er dann auf die rhythmische Pulsation der cerebrospinalen Flüssigkeit aufmerksam. Weiter Infos: https://www.wirbeldoc.de/craniosacral... #natürlichschmerzfrei #natürlichgesund ------------------------------------------------------------ ►►►►►►►►►►►►►► Blog: ► BLEIB GESCHMEIDIG – ALLES ÜBER FASZIENTRAINING: https://www.wirbeldoc.de/faszientrain... ► KOPFSCHMERZEN UND MIGRÄNE: https://www.wirbeldoc.de/kopfschmerze... ► CROSS-TAPE: https://www.wirbeldoc.de/cross-tape/ ------------------------------------------------------------ Facebook: / wirbeldoc Instagram: / wirbeldoc