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** Eine Woche nach Pfingsten feiert die Kirche das Hochfest der heiligsten Dreifaltigkeit. Ich wünsche allen einen gesegneten Festtag. ** Gommiswald SG Pfarrkirche St. Jakobus Konfession: römisch-katholisch Es ertönen alle 5 Glocken: A° cis’ e’ fis’ gis’ Aufnahme vom Samstag, 22.04.2023, 16h00, Sonntageinläuten zum 3. Sonntag der Osterzeit. Im Jahre 1960 ersetzte man das bisherige Geläute der Pfarrkirche Gommiswald durch ein neues. Das mächtige Ensemble wurde von der Aarauer Giesserei Rüetschi gegossen und erklingt im Septimakkord, der sich damals grosser Beliebtheit erfreute. Die Glocken sind für die Giesserei eher leichtrippig, erzeugen aber dennoch einen sonoren Klang. Die Ortschaft Gommiswald wurde erstmals in eine Papsturkunde von 1178 erwähnt. Ursprünglich war es nach Benken kirchgenössig, obwohl die Pfarrei Kaltbrunn viel näher lag. Im Jahre 1500 konnte es schliesslich zu einer eigenen Pfarrei erhoben werden, wenig später erfolgte auch die Weihe der Kirche. Die heutige stattliche Kirche entstand 1789-1790, wohl nach Plänen von Br. Jakob Natter aus dem Kloster Einsiedeln (s. auch dessen Kirchen in Euthal • Euthal SZ, Pfarrkirche zur schmerzhaften M... oder Bauen • Bauen UR, Pfarrkirche St. Idda, Vollgeläute ). Die Konsekration des Gotteshauses erfolgte erst am 18. September 1819. Bereits kurze Zeit später wies der Bau schon Mängel auf und musste 1836 statisch gesichert werden. Bei der Gesamtrenovation 1934 wurde ein neues Gewölbe eingezogen, gleichzeitig erhielt der Innenraum ein völlig anderes Aussehen. Die letzten Renovationen erfolgten 1992 (innen) und 2015 (aussen). Die stattliche Kirche von Gommiswald ist weitherum zu sehen. Sie weist einen schlanken Turm mit einer hübschen Zwiebelhaube auf. Der weiträumige Kirchenraum wird heute durch die expressive Farbgebung der Renovation von 1934 geprägt. Der ursprüngliche Stuck ist wegen des neuen Gewölbes nur noch an den Wänden vorhanden, ebenso können die Malereien von Josef Keller und Meinrad Birchler nur noch an und unter der Empore, wenn auch stark überarbeitet, bewundert werden. Die heutigen Deckengemälde stammen von Josef Hugentobler, 1934. Die drei Altäre stammen noch aus der Zeit um 1670, sind aber stark überarbeitet. Der Hochaltar soll aus Kreuzkirche Uznach stammen. Aus der Bauzeit der Kirche stammt die Kanzel, aber auch sie ist stark überarbeitet. Einige schöne Plastiken, Gemälde und weitere Kleinodien ergänzen die Ausstattung. Die Orgel von 1994 stammt von der Firma Mathis, Näfels. Daten der Glocken: Alle 5 Glocken wurden 1960 von der Giesserei H. Rüetschi AG in Aarau gegossen. Nr. 1 Dreifaltigkeitsglocke Gewicht: 3’600 kg Schlagton: A° Nr. 2 Jakobusglocke Gewicht: 1’730 kg Schlagton: cis’ Nr. 3 Muttergottesglocke Gewicht: 1’100 kg Schlagton: e’ Nr. 4 Schutzengelglocke Gewicht: 770 kg Schlagton: fis’ Nr. 5 Armeseelenglocke Gewicht: 520 kg Schlagton: gis’ Bilder, Tonaufnahme und Text: Robin Marti