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Das darfst du vorbereiten: ✅ Eine Unterlage (z.B. ein A3-Block) ✅ Normales 80-Gramm-A4-Papier weiß ✅ einen dünnen schwarzen Stift/Fineliner (ca. 0,5 mm) ✅ einen mitteldicken schwarzen Stift in der Strichbreite 1 mm (z.B. Staedtler Lumocolor M) ✅ einen dickeren schwarzen Permanentmarker oder Pinselstift (z.B. Edding, Molotow Blackliner Brush) (drückt durch, daher ist die Unterlage sinnvoll) ✅ Buntstifte (12 Farben reichen locker) und Spitzer ✅ Textmarker in verschiedenen Farben (gelb, orange, rot/pink, grün, blau) Mehr Infos über die Neurographik und Jörg Lehmann findest du hier: https://www.motivation-art.de (Der Chat im Live-Stream ist deaktiviert, weil die Hauptübertragung auf Zoom läuft) Die direkte Aufzeichnung von Zoom findest du in meinem Mitgliederbereich. Dazu einfach einmal das Paket "Kostenlose Neurographik-Webinare" bestellen: https://www.motivation-art.de/bestellen „Jetzt sei doch mal kreativ!“ „Na ja. Ähm. Okay! – Wo ist der Knopf?“ Mit dem Kreativsein ist es ähnlich wie mit dem Einschlafen: es lässt sich nicht per Knopfdruck erzwingen. Allerdings können wir diese lebensnotwendige Fähigkeit immer wieder durch erprobte Techniken und Methoden aktivieren und trainieren. Zum Beispiel mit Neurographik, die als kreative Transformationsmethode gilt. Eine Methode also, um auf kreative Art und Weise Veränderungen von problematischen Ist-Zuständen zu erwünschten Lösungs-Zuständen herbeizuführen, Veränderungsprozesse zu unterstützen und zu beschleunigen. Der kreative (man könnte auch sagen: schöpferische) Akt besteht dabei darin, dass irgendwann, irgendwie scheinbar aus dem Nichts oder dem Nebel der Unklarheit heraus etwas Neues entsteht: ein rettender, neuer Gedanke, eine einleuchtende Idee, eine Vorstellung davon, wie es gehen könnte… In der Regel haben wir allerdings wenig Zeit für so etwas. Wir wollen die Lösung am liebsten immer: sofort! Jedoch stehen wir uns häufig genau dann selbst im Weg und bewegen uns in Denksackgassen oder stereotypen Endlosgedankenschleifen. Dabei haben wir ein Organ, das unglaublich schnell und kreativ funktioniert, wenn man es artgerecht behandelt: unser Gehirn. Die bekannte Trainerin, Psychologin und Publizistin Vera F. Birkenbihl hat sich genau darauf spezialisiert, wie sich unser Gehirn im Alltag optimal nutzen lässt. Eine ihrer Techniken, die sie „KaWa“ (ursprünglich Kreative Ausbeute von Wortassoziationen) und „KaGa“ (ursprünglich: Kreative Ausbeute von Grafischen Assoziationen) nennt, sind mir durch den Hinweis einer Bekannten kürzlich wieder aufgefallen. Ziemlich schnell war für mich klar: Das lässt sich wunderbar mit der Neurographik verknüpfen! Und daraus ein Alltagstool für alle basteln, die sich immer wieder gerne kleine Kreativitätspausen nehmen und ihrem Denken frische Impulse geben wollen. Dieses Tool nenne ich KÄNGA. Kreativ-Ästhetisch-Neurographische Assoziationen. Die Verbindung von zwei genialen Kreativ-Ansätzen: Neurographik und Birkenbihl-Methoden. Herzlich willkommen! Live am 6. Mai, 20 bis 21 Uhr auf Zoom und hier als Live-Stream Es lässt sich sowohl in kürzester Zeit (innerhalb von 10 Minuten) als auch ausgedehnt zeichnen. In diesem offenen Webinar stelle ich es vor und lade dazu herzlich auch all diejenigen ein, die noch nie neurographisch gezeichnet haben!