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Im Schatten der bekannten barocken Pfarrkirche von Ruswil mit ihrem G°-dur-Geläute (s. • Ruswil LU, Pfarrkirche St. Mauritius, Voll... ) gibt es in der Gemeinde viele kleinere und grössere Kapellen. Eine sei hier als Anfang vorgestellt (es ist vorgesehen, weitere zu präsentieren): Ruswil LU Kapelle Herz-Jesu im Äsch Konfession römisch-katholisch Es läutet die einzige Glocke: cis''' Aufnahme vom Freitag, 30.09.2016, 19h25, Zusammenläuten zum Werktagsgottesdienst. Zuoberst im schlanken Dachreiters des Äschchäppalis hängt ein einziges Glöcklein. Es stammt noch vom Vorgängerbau und wurde 1862 in die neue Kapelle übernommen. Sein Giesser ist Samuel Kun aus Zofingen, der es 1694 schuf. Der Klang ist etwas blechern, aber sehr reizvoll. Das Äschchäppali ist von der Pfarrkirche aus in wenigen Gehminuten zu erreichen und liegt am Rande eines schönen Wohnquartiers. Über die Entstehung berichtet folgende Geschichte: In der Nacht vom 10. auf den 11. März 1690 brachen "gottlose Gesellen" durch das nördliche Chorfenster in die Pfarrkirche ein und stahlen das Ziborium mit den geweihten Hostien. Sie flohen in westliche Richtung und leerten die Hostien unweit des Hofes Äschfeld in einen Graben. Am nächsten Morgen fand Barbara zur Kilen das Allerheiligste und meldete Ihren Fund sofort im Pfarrhof. Mit einer Prozession wurde das Allerheilgste wieder in die Pfarrkirche zurückgeführt. Bereits kurz nach diesem Ereignis wurde die erste Kapelle erstellt, wie die bereits 1694 gegossene Glocke beweist. Der heutige Bau wurde 1862 von Wilhelm Keller, dem wir in der Region einige schöne Sakralbauten verdanken (z. B. Grosswangen (s. https://www.youtube.com/watch?v=yBCz_..., Doppleschwand, Schötz, Uffikon (s. https://www.youtube.com/watch?v=WzbfF..., Nottwil (s. • Nottwil LU, Pfarrkirche St. Marien, Vollge... ) oder auch Wolhusen ) errichtet. Die letzte Renovation fand 1995-1996 statt. Das Äschchäppeli ist in schlichtem neugotischen Stil gehalten und fügt sich als Glanzpunkt in die nähere Umgebung ein. Geht man von der Schwerzistrasse zum Eingang, begrüsst einen das sog. "Chelezänni", ein Gesicht, das das Böse vom Gotteshaus fernhalten soll. Der Innenraum schön gestaltet. Hauptstück der Ausstattung ist der grosse Altar mit Herz-Jesu-Gemälde von Anton Bütler und Heiliggrabdarstellung in der Mensa. Links des Chorbogens zeigt ein Gemälde den Hostienraub von Ruswil. Rechts des Chorbogens ist eine Mariendarstellung zu sehen. Die teilweise farbig verglasten Fenster werfen bei Sonnenschein ein interessantes Lichtspiel auf die Wände und Gewölbe. Daten der Glocke: Nr. 1 gegossen 1694 Giesser: Samuel Kun, Zofingen Schlagton: cis''' Bilder, Text und Tonaufnahme: Robin Marti