У нас вы можете посмотреть бесплатно Meningokokken-Sepsis – Justina erzählt von den Folgen der Erkrankung или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Als Justina 2017 mit 19 Jahren an Meningokokken erkrankte, wurde ihr komplettes Leben auf den Kopf gestellt. Knapp vier Jahre später spricht sie über die schwere Erkrankung, die Zeit im Krankenhaus und über ihren Alltag mit den Folgen der Meningokokken-Sepsis. Starke Kopfschmerzen und Übelkeit waren damals die ersten Symptome der Erkrankung. Zunächst dachte sie an eine Migräne und legte sich schlafen. Als jedoch am nächsten Tag Hauteinblutungen und Fieber dazu kamen, wurde Justina sofort ins Krankenhaus gebracht. Acht Tage lag sie dort im Koma. Nachdem sie wieder wach wurde, erfuhr sie, dass sie eine Meningokokken-Sepsis hatte. Eine Krankheit, von der sie vorher noch nie gehört hatte. Als Folge der Erkrankung mussten Justinas Unterschenkel und ihre Fingerkuppen amputiert werden. Eine schwere Entscheidung für die junge Frau, doch die Aussicht, auf Prothesen wieder laufen zu können, gab ihr Kraft. Viele Dinge musste sie seitdem von Grund auf neu lernen, wie das Treppensteigen und das Tippen auf dem Smartphone. Es ist immer noch ein ständiger Prozess, aber Justina ist ehrgeizig und freut sich über jeden Erfolg, der ihr ein Stück Selbstständigkeit zurückbringt. In den letzten zwei Jahren ist sie ausgezogen, lebt nahezu eigenständig in ihrem Appartement und studiert Psychologie. Ihr ist ein normaler Umgang miteinander wichtig. Das respektieren natürlich auch ihre Familie und ihre Freund*innen, mit denen Justina ein genauso enges Verhältnis wie vor der Erkrankung hat. Für die Zukunft wünscht sie sich, viel reisen zu können und eine Arbeit zu finden, die ihr Spaß macht. Außerdem möchte sie sich weiter für eine Aufklärung über Meningokokken-Infektion einsetzen, zeigen, wie ein Leben mit Prothesen aussieht, und vor allem Eltern auf Meningokokken-Erkrankungen und die möglichen Schutzimpfungen dagegen aufmerksam machen. Meningokokken-Erkrankungen sind zwar selten, sie können aber innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden. (1) Für einen bestmöglichen Schutz gibt es in Deutschland drei unterschiedliche Impfungen: die C-Impfung, die B-Impfung und die ACWY-Impfung. Lass dich jetzt ärztlich zu allen STIKO empfohlenen Meningokokken-Impfungen beraten! Die Meningokokken-B-Impfung für Kinder bis zum 5. Geburtstag, die Meningokokken-C bis zum 18. Geburtstag - voll erstattet durch die Krankenkasse. Weitere Infos findest du auf unserer Website www.meningitis-bewegt.de. Wenn du mehr zu dem Thema erfahren möchtest, abonniere auch gerne unseren Kanal „Meningitis bewegt.“ für aktuelle Videos unter: / meningitisbewegtde Social Media Facebook: / meningitisbewegtde Instagram: / meningitisbewegt_de #Meningokokken #Kostenerstattung #Krankenkasse #MeningokokkenImpfung #MeningokokkenErkrankung #Kinderimpfung #Kindergesundheit #MeningitisBewegt #BestmöglichGeschützt #GSK (1) BZgA: „Erregersteckbrief Meningokokken“. Verfügbar unter: https://bit.ly/32Bnccl. Januar 2025. NP-DE-MNU-VID-230028; 01/2025