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Zwar sind Meningokokken-Erkrankungen zum Glück sehr selten, sie können aber innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich verlaufen und zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) führen. (1) Babys und Kleinkinder unter zwei Jahren haben das höchste Risiko, an Meningokokken zu erkranken. (2) Diese Erfahrung musste auch Nadine mitmachen: Ihre Tochter Zahra erkrankte mit viereinhalb Monaten an einer Meningokokken-Sepsis und Nadine wurde „der Boden unter den Füßen weggezogen.“ Im Video erzählt sie ihre Geschichte. Die Symptome eine Meningokokken-Erkrankung ähneln denen einer Grippe Die Symptome einer Meningokokken-Erkrankung sind meist unspezifisch und grippeähnlich. (2) Genau das macht sie so tückisch. Die Meningokokken-Sepsis von Nadines Baby äußerte sich in Fieber und Erbrechen. Nadine ging daher zunächst von einem Magen-Darm-Infekt aus. Als Zahra jedoch nach mehrmaligem Erbrechen auf dem Wickeltisch ohnmächtig wurde, alarmierte ihre Mutter den Rettungsdienst. Die Notärztin erkannte sofort den Ernst der Lage, als sie die Einblutungen auf Zahras Haut sah. In Lebensgefahr Im Krankenhaus wartete bereits ein ganzes Team auf Zahra. Die Kleine wurde direkt auf die Intensivstation gebracht; Nadine musste im Wartebereich bleiben. Nach „gefühlten Stunden“ erklärte ihr der Arzt, dass Zahra eine Meningokokken-Sepsis habe und die nächsten 48 Stunden über Leben und Tod entscheiden würden – eine unvorstellbare Nachricht für eine Mutter. Zahra wurde ins Koma gelegt und bekam hochdosierte Medikamente verabreicht – aber sie überlebte. Folgen Nach einer Woche konnte die Kleine aus dem Koma geholt werden. Später folgten weitere Operationen und bis heute nimmt sie hochdosiertes Vitamin-D, weil ihre Niere nicht mehr gut funktioniert. Eine regelmäßige Kontrolle beim Kindernierenarzt steht ebenfalls jedes halbe Jahr an. Aufklärung über Meningokokken Auch wenn Zahra die Erkrankung überstanden hat, hat das Erlebte bei ihrer Familie Spuren hinterlassen. Nadine wünscht sich, dass niemand die traumatischen Wochen durchleben muss, die sie mitgemacht hat. Daher ist es ihr wichtig, andere Eltern über die Krankheit ihrer Tochter aufzuklären. Sie selbst wurde von ihrer Ärztin über Meningokokken C aufgeklärt – die zu dem Zeitpunkt einzige Meningokokken-Standardimpfung. Über die Meningokokken-B-Impfung hatte sie lediglich eine Broschüre erhalten. Impfungen sind der bestmögliche Schutz von Meningokokken Mittlerweile ist die Meningokokken-B-Impfung ebenfalls als Standardimpfung von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen. (3) Nadine freut sich sehr, dass die STIKO ihre Impfempfehlung erweitert hat. Sie empfindet es als eine große Entscheidungshilfe für die Eltern. Eins ist für sie im Nachhinein sicher: wäre die Meningokokken-B-Impfung damals schon von der STIKO empfohlen gewesen, dann hätte sie ihr Zahra in jedem Fall impfen lassen. Sprich deine Kinderärztin bzw. deinen -arzt jetzt auf die unterschiedlichen Meningokokken-Impfungen an und frag nach einer Empfehlung. Weitere Infos findest du auf unserer Website www.meningitis-bewegt.de. Wenn du mehr zu dem Thema erfahren möchtest, abonniere auch gerne unseren Kanal „Meningitis bewegt.“ für aktuelle Videos unter: / meningitisbewegtde Social Media Facebook: / meningitisbewegtde Instagram: / meningitisbewegt_de #MeningokokkenImpfung #MeningokokkenErkrankung #KinderImpfung #Kindergesundheit #MeningitisBewegt #BestmöglichGeschützt #GSK NP-DE-MNU-WCNT-240035; 04/24 (1) BZgA: „Erregersteckbrief Meningokokken“. https://bit.ly/32Bnccl. März 2024. (2) RKI: „Ratgeber Meningokokken“. Verfügbar unter: https://bit.ly/2CDBI8G. März 2024. (3) RKI: „Epidemiologisches Bulletin 03/2024“. Verfügbar unter: https://bit.ly/3O6N2PX. März 2024.