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#ai #musik #nocopyright #copyrightfreemusic #songlyrics #meinung -- Ich bin nicht hier für Applaus Ich bin hier, weil keiner sonst die Tür bewacht Ich komm nicht von oben, ich komm aus Kellern, wo die Rohre schwitzen Aus Platten, wo die Wände dünn sind und die Rechnungen dick Ich bin der, der bleibt, wenn alle anderen wieder weg sind Der, der die Wahrheit sagt, auch wenn sie keiner hören will Sie reden von Ordnung, doch meinen nur Kontrolle Sie reden von Freiheit, doch meinen nur Konsum Sie reden von Heimat, doch meinen nur Grenzen Ich rede von Menschen, die leben wollen, nicht von Fahnen im Wind Marx hat gesagt: Die Verhältnisse erklären sich nicht selbst Du musst sie lesen wie ein Tatort, Spur für Spur Und ich bin der, der die Kreide zieht Nicht um Tote zu markieren Ich bin kein Engel des Todes Ich bin der Engel der Verantwortung Der, der sagt: „Bis hierhin – und keinen Schritt weiter“ Und wenn sie fragen, wer ich bin Sag ich: Einer, der nicht mehr schweigt Ich zieh die Linie, bis der Überbau wankt Ich sprech die Wahrheit, bis der Mythos zerknackt Ich steh im Sturm, bis die Lüge zerbricht Asrael – der, der bleibt, wenn der Rest sich verzieht Sie nennen’s Fortschritt, wenn sie Menschen austauschen wie Teile Sie nennen’s Markt, wenn sie Leben in Zahlen pressen Sie nennen’s Frieden, wenn du still bist Doch ich bin nicht still, ich bin strukturiert Ich hab gelernt: Nicht jeder Feind trägt Uniform Manche tragen Anzug Manche tragen Lächeln Manche tragen Presseausweis Und Marx hat gesagt: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert“ Doch ich sag: Interpretation reicht nicht Du musst die Statik prüfen Du musst die Lasten messen Du musst die Risse markieren Und wenn’s nicht mehr trägt Dann sagst du’s laut Ich bin kein Held Ich bin ein Werkzeug Ein Grenzstein Ein Prüfprotokoll Ein Systemcheck für eine Welt, die sich selbst belügt Und wenn sie wieder sagen, ich sei zu hart Sag ich: Härte ist kein Fehler Härte ist ein Gegengewicht Zu einem System, das weich wird, wenn’s um Verantwortung geht Und hart, wenn’s um die Schwachen geht Ich bin nicht hier, um zu zerstören Ich bin hier, um zu verhindern Dass andere zerstören Was Menschen brauchen, um zu leben Ich zieh die Linie, bis der Überbau wankt Ich sprech die Wahrheit, bis der Mythos zerknackt Ich steh im Sturm, bis die Lüge zerbricht Asrael – der, der bleibt, wenn der Rest sich verzieht Kein Vaterland, kein Feindbild, kein Märchen Nur Strukturen, die geprüft werden müssen Und einer, der sagt: „Ich sehe euch. Und ich lasse euch nicht durch.“