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Strophe 1 Manchmal wach ich auf und fühl mich wie ein Haus aus Staub, ein Atemzug zu viel und alles fällt zusammen, lautlos, grau. Doch da sind Stimmen, kleine Hände, die mich rufen aus der Nacht, und ich steh wieder auf, auch wenn mein Herz kaum kracht. Pre‑Refrain Ich trag die Schatten wie ein Mantel, schwer und kalt, doch ich halt ihn fest, weil ich weiß, was mich hält. Refrain Mein Anker sind die, die auf mich zählen, die Kinder, die ich schütze, selbst wenn meine Kräfte fehlen. Ich kämpfe nicht für Ruhm, nicht für irgendeinen Thron, ich kämpfe, weil sie leben – und das hält mich am Leben schon. Ich fall tief, doch ich steh wieder auf, denn ihr seid mein Anker, mein Herz, mein Lauf. Strophe 2 Depression ist kein Feind, den man einfach erschlägt, sie ist ein Sturm, der bleibt, auch wenn der Himmel sich bewegt. Doch ich hab gelernt, im Regen meine Schritte zu setzen, nicht perfekt, nicht schön – nur echt, nur verletzlich. Pre‑Refrain Und wenn die Dunkelheit mich packt und wieder zieht, hör ich die Stimmen, die sagen: „Papa, geh nicht.“ Refrain Mein Anker sind die, die auf mich zählen, die Kinder, die ich schütze, selbst wenn meine Kräfte fehlen. Ich kämpfe nicht für Ruhm, nicht für irgendeinen Thron, ich kämpfe, weil sie leben – und das hält mich am Leben schon. Ich fall tief, doch ich steh wieder auf, denn ihr seid mein Anker, mein Herz, mein Lauf. Bridge Ich bin kein Held, ich bin der, der bleibt, auch wenn die Welt mich bricht, auch wenn die Zeit mich zerreißt. Ich trag die Narben wie ein Schwur, für euch geh ich durch jede Tür. Refrain (final) Mein Anker seid ihr, die auf mich zählen, die Kinder, die ich schütze, selbst wenn meine Kräfte fehlen. Ich kämpfe nicht für Ruhm, nicht für irgendeinen Thron, ich kämpfe, weil ihr lebt – und das hält mich am Leben schon. Ich fall tief, doch ich steh wieder auf, denn ihr seid mein Anker, mein Herz, mein Lauf.