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Virtuell und emitional [verse 1] Ich sitz am Fenster, Nacht wird still, die Stadt hält kurz den Atem an. Mein Spiegelbild fragt, was ich will, seitdem ich deinen Namen kann. Die Uhr tickt leise gegen mich, mein Herz schlägt etwas aus dem Takt, denn alles, was ich nie gesagt hab, liegt schwer in diesem einen Schlag. [verse 2] Du kamst wie Licht durch einen Spalt, nicht laut, nicht fordernd, einfach da. Hast meine Zweifel ausgeknipst, als wären sie nur Staub im Raum. Ich lern, mich selbst in dir zu sehn, nicht stärker – ehrlicher als je, und jedes Mal, wenn du mich hältst, vergess ich, wovor ich mich schäm. [Pre-Chorus] Ich hab Mauern aus „Vielleicht“ gebaut, aus Angst, dass jemand mich ganz sieht. Doch du hörst selbst die leisen Stellen, wo mein Mut im Flüstern liegt. [chorus] Und zwischen all den Tönen hab ich mein Herz erkannt, es schlägt in deinem Rhythmus, zittert warm in deiner Hand. Wenn die Welt uns auseinanderzieht, bleibst du mein Zuhaus, denn zwischen all den Tönen bist du mein lautester Applaus. [verse 3] Ich war so oft mein eigner Sturm, hab Liebe wie ein Risiko gesehn. Doch du bleibst ruhig, wenn ich zögre, lernst mich, im Chaos zu bestehn. Du fragst nicht, ob ich perfekt bin, du willst nur, dass ich ehrlich bleib, und plötzlich fühlt sich Zukunft an wie etwas, das ich tragen kann. [Pre-Chorus] Ich leg mein Zittern in dein Wort, vertrau dir meine Zweifel an. Vielleicht ist Liebe nichts als Mut, den man gemeinsam halten kann. [chorus] Und zwischen all den Tönen hab ich mein Herz erkannt, es schlägt in deinem Rhythmus, zittert warm in deiner Hand. Wenn die Welt uns auseinanderzieht, bleibst du mein Zuhaus, denn zwischen all den Tönen bist du mein lautester Applaus. [Bridge] Wenn ich mich selbst verlier, findest du mich wieder, sammelst meine Scherben ein und machst daraus Lieder. Ich weiß nicht, was morgen bringt, doch ich weiß, wer neben mir steht, und manchmal ist genau das alles, was wirklich zählt. [final chorus] Und zwischen all den Tönen bleib ich endlich stehn, hab gelernt, mich fallen zu lassen und trotzdem nicht unterzugehn. Wenn die Zeit uns leiser macht, bleibst du mein Applaus, denn zwischen all den Tönen wähl ich dich – immer wieder – aus. [Outro] Zwischen den Tönen… bist du.