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Präsentiert werden Aufnahmen der Glocke und der restlichen Einrichtung der evangelisch-lutherischen Stadtkirche zu Stolpen. Die Burgstadt Stolpen befindet sich im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und steht auf einem monumentalen Basaltberg. Die Burg Stolpen erhebt sich majestätisch an der Spitze des Berges. Unweit neben ihr steht die evangelische Stadtkirche. Das von außen im gotischen Stil wirkende Kirchenschiff wurde mehrmals durch Brände zerstört und wieder aufgebaut. Der ca. 40 Meter hohe im neogotischen Stil errichtete Sandsteinkirchturm erhebt sich auf der Westseite. Er wurde erst recht spät, nämlich vom Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts, in seiner heutigen Gestalt gebaut. Das von außen gotische Kirchenschiff überrascht von innen in einem barocken Glanz. Der altgotische Chor ist nicht symmetrisch an das barocke Hallenschiff angebaut worden. Mit einer großen Emporenetage, die sich über drei Seiten zieht, und einer weiteren einzelnen Empore nur für die Orgel, ist sie auch sehr gut ausgestattet. Besonders auffallend sind die barocken Deckenmalereien, welche 1898 erweitert und restauriert wurden. Auch der hübsche barocke Altar aus dem Jahr 1770 lässt sich sehen. Er besteht aus Sandstein und zeigt die Darstellung des Abendmahls und Figuren, wie Moses oder Johannes den Evangelisten. Auch zur barocke Ausstattung gehören die auf der rechten Seite befindliche Kanzel und das aus Holz geschnitzte Taufbeckken aus dem Jahr 1730. Gegenüber des altgotischen Chorraumes steht majestätisch die Orgel auf ihrer Empore. Sie ist ein Werk vom Orgelbau Hermann Eule Aus Bautzen des Jahres 1900 und ist sehr laut gestimmt. Zur Verfügung stehen ihr 23 Register auf 2 Manualen und einem Pedal. Steigt man nun seitlich hinter der Orgel die Treppenstufen hinauf, dann gelangt man schnell auf den Turm. Gleich darauf sieht man schon den Uhrenkasten. In ihm steht die noch funktionsfähige mechanische Turmuhr. Sie besitzt ein Stundenschlagwerk und ein Gehwerk. Ursprünglich gab es auch noch ein Viertelstundenschlagwerk, dieses wurde abgebaut und sein Aufenthalt ist aktuell unklar. Der Elektromotor zieht das Gehwerk automatisch auf. Die Uhr läuft relativ genau. Das Stundenschlagwerk befindet sich seit vielen Jahren in einem abgestellten Zustand. Der Schlaghammer liegt neben der Turmuhr im Uhrenkasten. Eine Etage über der Uhr steht der neue Holzglockenstuhl. Er ist bereits eingebaut worden und wartet auf die Ankunft der neuen Bronzeglocken. In ihm hängt bis jetzt nur eine Glocke, die Taufglocke. Sie besteht aus Eisenhartguss und wurde 1919 von der Gießerei Schilling und Lattermann in Apolda/Morgenröthe-Rautenkranz gegossen. Befindlich an einem neuen Holzjoch, ausgestattet mit einem Schwungklöppel mit gutem Leder und Messingpuffern und angetrieben durch einen modernen Kettenmotor ist sie eigentlich in einem Fabelhaften Zustand. Leider können wir sie nur noch wenige Monate hören, denn im Sommer diesen Jahres soll eine Glockenweihe und die damit verbundene Erneuerung des Geläuts erfolgen. Über alle Informationen über die Glockengeschichte und die neuen Glocken wird im angepinnten Kommentar berichtet. Hier nun die Daten zur Glocke: Glocke (ehem. Gl. 3) -Name: Taufglocke -Material: Eisenhartguss -Schlagton: b' -Gewicht: 500 kg -Durchmesser: 1100 mm -Gießer: Schilling und Lattermann -Gussort: Apolda/Morgenröthe-Rautenkranz -Gussjahr: 1919 Inschriften: Hals Vorderseite: IN EISERNER ZEIT DEM HERRN GEWEIHT UNS ZUR SELIGKEIT. Zier: Gussstreifen an Hals und Flanke 0:00 Außenaufnahme vom Läuten 2:52 Bilder innen 5:56 Die Turmuhr 7:45 Bilder vom neuen Glockenstuhl 8:38 Läuten der Taufglocke 15:14 Ausläuten 15:47 Abschluss Ich bedanke mich nachträglich noch einmal bei allen für die Ermöglichung der Aufnahmen. Mein Dank geht an Pfarrer Seidel für die freundliche Erlaubnis, sowie an Herrn Preuß für die große Unterstützung und die vielen Infos. Auch @Glocken_in_Mitteldeutschland sei für seine Hilfe und die schöne gemeinsame Zeit gedankt. Sein Video: • Stolpen(D)Die Glocken der evang.Stadtkirche Diese Aufnahmen entstanden am Samstag, dem 21. Februar 2026 zwischen 11 Uhr und 13 Uhr zum Mittagsläuten und einem nachträglichen Sonderläuten.