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Die guten 50er Jahre. Da war die Welt noch in Ordnung, könnte man meinen... "Surbtalbandi" ist eine Geschichte, die das Dorfleben in den 50er Jahren beschreibt. Der Krieg ist aus, der Aufschwung beginnt. Doch so romantisch sind die 50er Jahre dann doch nicht. Reich und arm, macht und Unterdrückung machen das Leben beschwerlich und mühsam. Intrigen unter den Einwohnern werden zur Tagesordnung. Es gibt da untreue Seelen, eingeschüchterte, gestandene Männer, die gezwungen sind, Entscheidungen zu treffen, die sie gar nicht treffen wollen. Die Frauen rebellieren und die Jungen beginnen darunter zu leiden. Sie wollen diesem Treiben nicht mehr länger zusehen und versuchen mit etwas speziellen Methoden dagegen anzugehen. Nicht nur das Stück spielte in den 50er Jahren, auch das ganze Drumherum tauchte in diese Zeit ein. Der Verkehrsdienst, die Bar-Crew, die Damen im Kassenhäuschen und das Catering-Team, alle trugen Kleidung aus den 50ern. So zog es den Zuschauer beim Betreten des Geländes sofort in den Bann dieser vergangenen Zeit. Damit dies alles Zustande kommen konnte war ein grosses Team und viele Vorbereitungen nötig. Das OK startete schon zwei Jahre im Voraus mit dem Planen. Mit der Zeit kamen immer mehr Mitwirkende hinzu, bis schliesslich die ganze Produktion stand und der Premiere nichts mehr im Weg stand. Die Kulisse bei "Surbtalbandi" zeigte ein beschauliches Dörflein. Dieses sollte auch dank Dorfleben lebendg werden. Die Statisten übernahmen dies, sie kauften auf dem Markt ein, kamen zur Beerdigung oder sassen im Restaurant. Rund 20 Statisten waren im Einsatz, darunter viele Kinder und sogar eine Ziege. Die Regieassistenz Pat Bieler war stets zur Stelle, wenn jemand sein Text vergessen hatte oder nicht mehr wusste wo er durchlaufen soll. Ab der ersten Probe war sie mit dabei, änderte Texte ab und notierte Wege. Damit erleichterte sie die Arbeit des Regisseurs. Christian Antonius Müller komponierte die Musik zu "Surbtalbandi". Bei den Aufführungen war er als Pianist anwesend. In der Beiz hinter dem Klavier sitzend, tanzten seine Finger virtuos über die Tasten. Seine Musik verpasste dem Theater eine ganz einmalige Stimmung. Nichts geht über eine freundliche Begrüssung, beim Betreten des Theatergeländes. Im 50er Jahre Look strahlten Sabina Sulzer, Barbara Thumann, Marcia Küng und Helena Widmer aus dem Kassenhäuschen, gaben die Tickets raus und kassierten Geld ein. Die Gäste bei "Surbtalbandi" wurden mit typischem 50er Jahre essen. verwöhnt. Rösti, Spiegeleier, Würste, Hacktätschli - alles wurde aus frischen Produkten hergestellt und mit viel Liebe zubereitet. Nach dem Theater konnte man an der Bar noch gemütlich "eis go zieh". Dafür stand ein kleines Bar-Team im Einsatz, das Bier, wein und Drinks ausschenkte. Christoph Wieder, Marcel Albrecht, Beat Amrein, Andreas Kempe und Matthias Zehnder nahmen sich der Technik an. Die riesige Bühne gut auszuleuchten, erforderte von allen viel Geduld und Konzentration. Das Team hatte aber alles im Griff, so dass bei den Aufführungen Licht, Ton und Musik stimmte. Das Schmink-Team unter der Leitung von Andrea Schneider, war darum bemüht, die Gesichter der Spieler mit Puder, Rouge und weiterem Schminkmaterial vollzumalen. So konnten die Spieler, ohne im Scheinwerferlicht zu glänzen, die Bühne betreten. Daneben waren auch weitere Helfer und Helferinnen im Einsatz, die hinter der Bühne fleissig mitwirkten. Durch die grossartige Zusammenarbeit zwischen allen Helfern, Spielern und sonstigen Mitwirkenden, wurde "Surbtalbandi" zu einem unvergesslichen Ereignis. Herzlichen Dank.